Keltische Triskele - Symbol für Geburt, Leben und Tod - Symbol für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Rückführungen

Wer War Ich Früher ?        Rückführung in frühere Leben
 
WWIF - Spirituelle Rückführungsbegleitung nach der nicht-hypnotischen Time-Lapping-Methode von Bryan Jameison
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Eigene Studien
 
Rückführung meiner Frau durch einen Fremdtherapeuten (Heilpraktiker)
  (am 07.02.2009)

Im Jahr 2008, am Valentinstag hatte ich meiner Frau einen Gutschein für eine Rückführung geschenkt. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt noch eher wenig an der Thematik interessiert, war sogar etwas skeptisch. Selbst meine Frau glaubte da eher weniger daran, obgleich sie immer davon sprach, so etwas einmal gerne zu machen. Nun hatte sie den Gutschein, aber die Rückführung wurde aus Zeitgründen immer wieder vor sich hergeschoben. Fast ein Jahr später war es dann soweit. Das Ergebnis aus dieser Rückführung erstaunte und faszinierte mich derart, daß ich mich mit der Thematik näher befasste, zahlreiche Bücher las und mich letztendlich selbst zum Regressionsbegleiter ausbilden ließ. Heute sage ich: Jeder soll letztendlich glauben, was er will. Es wird wohl immer Zweifler geben, die selbst dann noch die unerklärlichsten Dinge abstreiten, wenn sie auch noch so deutlich beweisbar wären, ganz einfach, weil sie nicht in ihr selbstgestricktes, enges Weltbild hineinpassen, aber der folgende Bericht aus der Sicht meiner Frau beschreibt ziemlich exakt, wie die damalige Rückführung ablief, was meine Frau da erlebt hat und welche Dinge tatsächlich nachher verifizierbar waren...

“Heute ist der 07.02.2009, es ist um ca. 11.00 Uhr. Wir sind gerade auf dem Weg zu einem befreundeten Heilpraktiker um endlich mal meinen Geschenkgutschein für eine Rückführung einzulösen. Seltsam, ich bin weder aufgeregt noch beunruhigt. Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Andererseits zweifele ich sehr daran, ob das bei mir überhaupt klappt. Nachdem wir noch schnell ein paar Einkäufe erledigt haben, treffen wir pünktlich um 11.30 in der Praxis ein. Der Heilpraktiker, der uns auf seinen Wunsch hin schon letztes Jahr bei den chiropraktischen Behandlungen an meiner Wirbelsäule das 'Du' angeboten hatte, empfängt uns wie immer sehr freundlich und gelöst. "Hallo Ihr Lieben, schön, daß Ihr da seid!". Nach ein paar lockeren Gesprächen vorab erklärt er mir, wie das Ganze nun ablaufen soll, zB. daß es sich um keine Hypnose handelt, wo man sich anschließend an nichts erinnern könne (Anm. Amnesie), sondern daß ich in einem Zustand bin, wo ich komplett wach bin und meine Umwelt um mich herum trotzdem noch wahrnehme. Dies hätte den Vorteil, daß ich mich anschließend komplett selbst erinnern könne und das Erlebte genauso in meiner Erinnerung behalte wie etwa meine Kindheit. Es wäre anschließend quasi ein unlöschbarer Teil meiner eigenen Erinnerung. Er fragt: "Warum willst Du überhaupt eine Rückführung machen? Meistens macht man eine Rückführung um Aufschluss darüber zu erhalten, was jemand in diesem Leben belastet. Es ist auch besser, dies als Ansatz für die erste Rückführung zu nehmen. Gibt es denn bei Dir eine Angst in diesem Leben zum Beispiel?". Ich überlege nicht lange: "Nun, da war immer dieser Traum, wenn es mir sehr schlecht ging, daß ich vor einem großen Stein weglaufe, der mich überrollen will". Er meint: "Dieser Traum steht für eine Angst. Welche Angst fällt Dir denn dazu ein?" Spontan muss ich sagen: "Die Angst vor der Fremde!?! Ich habe Angst vor fremden Leuten, davor, von meiner Familie getrennt zu sein." Der Therapeut darauf "Der erste Gedanke ist meist der richtige, dann werden wir bei dieser Angst ansetzen." Ich darf mir nun 'aussuchen', wie ich denn in mein früheres Leben zurückgehen möchte. "Willst Du mit einem Fahrstuhl fahren, oder tauchen, oder mit einer Treppe hinuntergehen? Du kannst auch eine Rolltreppe nehmen. Nimm das, wo Du ein sicheres Gefühl hast, wo Du keine Angst hast. Es wird dort auf verschiedenen Ebenen Türen geben. Es kann auch sein, daß die ein oder andere Tür verschlossen bleibt." Etwas verwundert über den Weg den man da 'nach unten' gehen kann, entscheide ich mich für die Rolltreppe. "Nun ist es so, daß man im jetzigen Leben meist nicht ohne Grund mit dem und dem Partner zusammen ist. Es kann durchaus sein, daß Dein Mann in einem früheren Leben auch schon mal eine Rolle gespielt hat. Das kann sein muss aber nicht. Von daher wäre es vorteilhaft, wenn Dein Mann nicht der Sitzung beiwohnt, denn es könnte sein, daß Dein Unterbewusstsein uns vielleicht wichtige Informationen vorenthält." (Anm.: Lebensaufgaben können über viele Leben hindurch mit Seelenverwandten gemeistert werden. Man versammelt sich im jetzigen Leben in seinem Umkreis quasi Leute um sich, mit denen man es schon einmal zu tun hatte).

Nachdem sich also mein Mann für die nächsten zweieinhalb Stunden verabschiedet hat, lege ich mich auf die Liege. Ich soll bequem liegen und die Augen geschlossen halten. Nun muss ich tief durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder aus. Ich höre, wie der Heilpraktiker im Hintergrund Trommelmusik ablaufen lässt. Diese tiefe Atmung muss ich, wie der Rhythmus der Trommelmusik sich steigert, immer schneller und schneller durchführen über meine 'Schmerzgrenze' hinaus. Es ist so als würde ich hyperventilieren
(Anm. Holotropes Atmen - Diese mittlerweile etwas umstrittene Technik, in den entsprechenden Trancezustand zu kommen wird von mir nicht angewandt). Er sagt zu mir: "Deine Hände müssten jetzt anfangen zu kribbeln" Tatsächlich, Hände, Füße, alles kribbelt. Dann macht er die Trommelmusik aus und sagt:"So jetzt einfach ruhig weiter atmen" Es tut sich gerade gar nichts mehr. Die Hintergrundgeräusche nehme ich wahr und ich frage mich, was das alles nur soll. Nach einer ganzen Zeit höre ich wieder Musik. Diesmal hat er eine andere Musik eingelegt, die sehr entspannend ist (Anm. meditative Musik, etwa bei 60 bpm?).

"Wir gehen nun zurück zu den Parallelen deines Problems. Siehst Du irgendwas?". "Nein ich sehe gar nichts. Null". Okay, mal abwarten. "Versuche, Deine Gedanken ganz allein auf Dich zu konzentrieren". Warten. Im Hintergrund höre ich einen LKW und so einfach, sich auf mich zu konzentrieren, geht das nicht. Ich liege hier auf der Liege und bin sowieso ein Zappelphillip. "Siehst Du was?". "Nein, es ist wie Nebel, ich sehe gar nichts" Langsam denke ich, Mann ich hab's doch gleich gesagt, das klappt bei mir nicht. Eigentlich will ich schon aufstehen, ich denke mir was das nun alles soll, das ist wieder mal ein schöner Quatsch. Aber irgendwie will ich doch nicht so einfach aufgeben und bleibe halt liegen.

"Ich fühle mich in einer Nebelbank stehen, aber... ich habe ein Kleid an. Es ist ein schwarzes Kleid mit einer weißen Schürze." Witzig, ich und ein Kleid, was ist das nun wieder für ein Hirngespinst. "Und... ich habe lange, lockige, schwarze Haare". "Siehst Du denn schon etwas mehr? Versuch mal, durch den Nebel zu gehen" Tatsächlich wird der Nebel immer dünner. "Ich sehe mich auf einer Wiese. Es ist hohes Gras mit gelben Blumen. Die Wiese ist leuchtend grün. Es ist ein strahlend blauer Himmel." Irre. Ich sehe gar nicht so aus wie jetzt, ich bin eine sehr hübsche junge Frau mit langen, schwarzen, lockigen Haaren. Ich sehe aber nicht mit den Augen dieser Frau, sondern ich sehe das aus einem Blickwinkel etwas oberhalb von ihr. Es ist sehr eigenartig. Trotzdem weiß ich, daß ich das bin. Ich kann alles fühlen, meine langen Haare und wie ich tatsächlich auf dieser Wiese bin. Ich habe tatsächlich ein schwarzes Kleid mit einer weißen Schürze an. Dazu weiße Strümpfe und schwarze Schuhe. Es ist eine hügelige Landschaft in der ich mich befinde. "Kannst Du mir sagen, welches Jahr wir haben?" "Es ist 1897" Ich frage mich, woher weiß ich das? Aber ich bin mir sicher, es ist im Frühling 1897 und ich bin zwanzig Jahre alt. "Ich kann mich erinnern, auf einem Fest gewesen zu sein. Ich habe dort barfuss getanzt mit anderen Mädchen, ich tanze sehr gerne. Die Leute haben in einem großen Kreis getanzt. Aber nun bin ich hier auf dieser Wiese." "Du hattest barfuss getanzt?" "Ja, aber jetzt habe ich wieder Schuhe an" "Wo hattest Du denn deine Schuhe vorher?" "Ich hatte sie am Wegrand stehen, aber jetzt habe ich sie wieder an" "Schau Dich mal um, kannst Du noch mehr sehen?" "Ja, ich sehe den Weg und... ganz weit im Hintergrund ist ein kleines Dorf". Tatsächlich hier ist ein Weg. Aber er ist nicht asphaltiert. Es sieht aus wie brauner Boden. Rötlichbraun mit einer Fahrrinne, wie sie ganz früher ausgesehen haben. "Kannst Du den Weg in Richtung Dorf gehen?" "Ich traue mich nicht". "Hast Du denn Angst weil Du alleine bist?" "Ja!" "Wer müsste denn da sein, damit Du Dich traust?" "Meine Mutter oder meine Schwester! Sie ist immer vor mir gegangen..." Hä, ich weiß tatsächlich, ich habe in diesem Leben eine Schwester? "Kannst Du Dich an Deine Eltern erinnern?". "Nein, aber an meine Schwester. Sie ist etwas älter als ich und sie fehlt mir jetzt." Ich sehe sie in meiner Erinnerung deutlich vor mir. Meine ältere Schwester ist auch groß und schlank wie ich, hat allerdings lange, blonde Haare die sie zu zwei Zöpfen mit jeweils drei Klammern (?) zusammengebunden hat. Auch sie trägt ein Kleid, allerdings ein beiges, aber auch mit einer weißen Schürze, weißen Strümpfen und schwarzen Schuhen. An meine Mutter kann ich mich allerdings nicht erinnern. "Kannst Du nur mit Deiner Schwester gehen?". "Ja, ohne sie traue ich mich nicht. Sie ist immer vorgegangen, aber jetzt ist sie nicht da." "Denk mal an den Mut Deiner Schwester und versuche, trotzdem zum Dorf zu gehen" "Okay, ich gehe den Weg entlang" "Wenn Du Angst hast dann setz Dich einfach hin und warte". Nachdem ich mich zwischendurch einmal auf den Weg gesetzt hatte, nehme ich mir allen Mut zusammen und gehe in das Dorf. Es ist ein sehr kleines Dorf mit kleinen grauen Steinhäusern, wie aus geschichteten Steinen gebaut. Die Dächer sind mit einer Art Holzschindeln gedeckt. Der Weg im Dorf ist gepflastert. "Kannst Du ein Ortsschild erkennen?" "Nein, das Dorf hat kein Ortsschild". "Ich sehe in der Dorfmitte einen großen Brunnen und Kinder die da spielen" Der Brunnen befindet sich inmitten auf einem gepflasterten Platz. Ich sehe Kinder, Jungen und Mädchen. "Kannst Du mal nachfragen, in welchem Ort Du bist?" "Nein ich traue mich das nicht" "Was kann Dir denn im schlimmsten Fall passieren?" "Na, nichts!" "Na, musst Du denn da nicht selbst über Dich lachen?" Tatsächlich muss ich anfangen zu lachen, was mir etwas peinlich ist, aber ich höre, wie der Therapeut neben mir schließlich auch mitlachen muss. "Die Kinder fordern mich auf, ich soll mitspielen" "Na dann tu's" Ich habe etwas Angst. "Ich setze mich lieber erstmal auf den Brunnen und beobachte die Kinder" Also sitze ich auf dem Brunnen und schaue mir die Kinder an. Die Mädchen haben Kleider an, die Jungen Kniebundhosen und so komische Filzhütchen. Die Kinder sind allerdings sehr schmutzig, es sieht so aus, als wenn sie arm wären. Sie sind viel schmutziger als ich. Meine Schürze ist blütenweiß und sauber. "Die Kinder kommen jetzt auf mich zu. Sie nehmen mich einfach bei der Hand. Wir tanzen einen großen Kreis vor dem Brunnen." Ich tanze mit und fühle mich nicht ängstlich dabei. Ich fühle mich gut. "Jetzt tanzen wir durch die Gassen" Wir haben uns an der Hand genommen und tanzen nun durch die Kopfsteingasse an den kleinen Häusern vorbei. "Ich bleibe vor einem Haus stehen. Ich weiß nicht warum, aber ich kenne dieses Haus" Es ist ein kleines graues Steinhaus mit einer alten braunen Holztür. Ich stehe nun hier und die Kinder sind mittlerweile ohne mich weitergezogen. "Ich stehe vor der Tür. Sie ist oben rund und mit einer braunen Ölfarbe gestrichen, ich sehe selbst die Holzwurmlöcher in der Tür." Ich weiß nicht warum, aber ich kenne dieses Haus. Es ist mir irgendwie vertraut. "Na dann geh doch hinein!". "Ich traue mich nicht" "Denk an Deine große Schwester" "Okay ich gehe hinein" Ich drücke den Griff runter und öffne die Tür. "Was siehst Du?" "Es ist ein einziger großer Raum." Wie die Außenwände sind auch die Innenwände aus diesen grauen Steinen beschaffen. "Am Ende des Raumes ist ein großer offener Kamin in dem ein Feuer flackert." Alles sieht sehr alt aus. "Neben dem Kamin ist eine Holzbank, auf der ein alter Mann sitzt" Da sitzt tatsächlich ein uralter, kleiner, sehr gebrechlicher Mann. Er hat ein faltenreiches Gesicht und stützt sich mit zittrigen Händen auf den Knauf seines Krückstocks. "Was macht der Mann?" "Er schaut mich an, er ist mir irgendwie sehr vertraut. Er deutet nun, ich solle mich zu ihm setzen" Ich tue es ohne weitere Aufforderung, denn irgendwie kenne ich den Mann, ich habe eine sehr große Bindung zu ihm. "Ich sitze neben ihm, seine eine Hand umklammert den Stock. Er sieht irgendwie sehr froh aus, mich zu sehen. Jetzt... legt seinen Arm um mich" Plötzlich spüre ich ein ganz tolles Gefühl. Es wird mir ganz warm im Körper. Es ist ein noch nie zuvor so intensiv gespürtes Gefühl von Glück und Wärme. "Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, es tut unendlich gut" Ich spüre wie mir (in echt) eine Träne die Wange herunterläuft. Es ist, als wenn eine große Last von mir abfällt, ein Gefühl von Trost und Liebe. "Bitte such Dir in Deinem Herzen einen schönen Platz für dieses Gefühl. Bewahre es wie in einem Bilderrahmen eingefasst als Bild mit Deiner Lieblingsfarbe im Hintergrund" Ich habe mir meine Lieblingsfarbe hellblau ausgesucht und das Gefühl in meinem Herzen abgelegt. "Nun kannst du gehen, es war genug für heute". Ich stehe auf und gehe aus dem Haus. Allerdings ohne mich zu verabschieden. Irgendwie habe ich das Gefühl, jederzeit wiederkommen zu können. Irgendwie fühle ich auch, es wäre mein Opa, oder Uropa, der da auf seiner Bank neben dem offenen Kamin sitzt.

"Nun atme einmal tief durch." Ich atme einmal tief durch und mache automatisch die Augen auf. Irgendwie fühle ich mich ganz leicht, als wenn ich schwebe. Die Decke dreht sich und mir ist noch leicht schwindelig. Ich kann mich an alles noch genau erinnern. Es ist so als wäre ich nie 'weg' gewesen, vielmehr fühle ich das Erlebte wie eine Art Erinnerung, obgleich ich nicht einschätzen kann, ob das nun real erlebt oder nur zusammenphantasiert war. Es war jedenfalls sehr interessant gewesen und ich würde es jederzeit wieder tun. Mit dem Erlebten kann ich mich sehr gut identifizieren, auch wenn ich nicht glaube, daß es sich dabei tatsächlich um ein früheres Leben handelt. Daran habe ich schon vorher nicht glauben können. Währenddessen sind zwei Stunden vergangen, mir kommt es vor, als wären es nur zehn Minuten gewesen. Es war zumindest eine unglaubliche Erfahrung gewesen. Das Erlebte und das gute Gefühl habe ich noch genauso in meinem Herzen, wie die Erinnerung an alles: Das Dorf, die Kinder, meine Schwester, die Landschaft, der Opa (mein Opa?). Allerdings ist es ganz anders als in einem Traum. Meist kommen in Träumen bekannte Leute vor und Elemente, die sich in der Gegenwart abspielen. Woher weiss ich das Jahr 1897? Woher weiss ich, daß ich eine Schwester habe, die ich allerdings bei meiner kurzen 'Reise', bzw. während dem erlebten kurzen Zeitabschnitt nicht gesehen habe? Aber ich weiß genau, daß ich eine Schwester habe, mit blonden langen Zöpfen. Das alles finde ich sehr merkwürdig und seltsam, aber doch vertraut. Es ist auch nicht so, daß mich diese Erinnerung irgendwie befremdet, wie das bei Träumen und Hirngespinsten vorkommt. Es ist irgendwie ganz normal. Ich würde es jederzeit wieder tun, um vielleicht noch mehr in Erfahrung zu bringen. Zum Beispiel würde ich gern mehr wissen über meine Eltern, oder wie der Ort heißt. Das gute Gefühl das ich dort erlebt habe, kann mir jedoch keiner mehr nehmen.”


Ich selbst saß unterdessen noch etwa zwanzig Minuten im Wartezimmer und habe gespannt gewartet. Schon länger habe ich mich gefragt: Kann man das mit solchen Rückführungen für ernst nehmen? Das würde ja irgendwo bedeuten, daß 'es' mit dem Tod nicht einfach zu Ende ist. Ich habe es gehofft und auch irgendwo daran geglaubt, aber... kann so etwas wirklich sein?  Es hatte etwas länger gedauert als geplant. Als dann endlich die Tür aufging, war ich sehr gespannt. Der Heilpraktiker sagte mir freudestrahlend: "Na? Fällt Dir etwas an Deiner Frau auf?" "Hmm, ja, sie sieht irgendwie glücklich aus". Sie hat echt über alle Backen gestrahlt (wie man so schön sagt) aber eigentlich strahlt sie ja immer... Vielleicht ein wenig mehr als sonst. "Und?" fragte ich, "hast Du was gesehen?". "Es war ganz irre" sagte sie. Der Therapeut sagte: "Sie soll Dir alles selbst erzählen, setzt Euch schön gemütlich zuhause bei einer Tasse Tee zusammen und genießt einfach das, was sie erlebt hat." Dann hat er uns noch ganz fest gedrückt und irgendwie schien es mir, als wär er selbst stolz auf seine Arbeit gewesen.

Natürlich war ich ganz neugierig und musste auf dem Heimweg nachfragen. Als sie mir das dann alles so erzählte, war ich unheimlich gerührt aber auch sehr froh. Es bestätigte das, was ich schon vorher zu wissen glaubte, besser gesagt, zu wissen hoffte. Es war so irgendwie wie in der Sendung "Vermisst" wo man lange suchen musste um ein Familienmitglied wieder zu finden. Sie hat sich selbst wieder gefunden, bzw... etwas erfahren, was eigentlich immer nur im Unterbewusstsein schlummerte. Es war im Prinzip nur ein winzig kleiner Abschnitt aus einer Zeit, mit der sie sich früher so gar nicht identifizieren konnte. Eigentlich interessiert sie sich ja mehr für Merlin und die Zeit im frühen Mittelalter, mit 1897 hatte sie nun ganz und gar nicht gerechnet. Für sie war es ein unbeschreibliches Gefühl und sie würde es immer wieder machen, insbesondere, um noch mehr zu erfahren. Das Ganze hat sie noch den ganzen Tag beschäftigt. Wie der Therapeut gemeint hat, kann es durchaus sein, daß auch noch im Nachhinein weitere Bilder und Informationen auftauchen. Ich war gespannt.

Am Sonntag sagte sie dann, daß sie es selbst noch nicht ganz glauben konnte, sie meinte, daß das vielleicht doch alles nur reine Phantasie war... Ein Hirngespinst, etwas Zusammengereimtes halt. Andererseits sei das schon ein ganz anderes Gefühl, als wenn man sich etwas ausdenkt. Auch das Gefühl das sie bei der Umarmung ihres "Opas" hatte, trug sie noch ganz genau in ihrem Herzen. Selbst die Erinnerung an ihre Schwester und an das Erlebte waren noch genauso in ihr wach, als hätte sie es selbst erlebt. Irgendwie war das alles ganz anders wie bei einem Traum, alles viel realer, emotionaler. Dennoch war sie am Sonntag noch selbst sehr skeptisch. Ich als Hobby-Geschichtsforscher dachte mir allerdings, es muss doch irgendwie herauszufinden sein, ob da nicht irgendwie etwas dran ist... Ich hatte allerdings nicht viele Anhaltspunkte, denn leider hatte sie sich nicht getraut nach dem Ort zu fragen.

Was hatte ich also an Informationen:

- 1897, Frühjahr
- Wiese mit langem Gras und gelben Blumen
- eine hügelige Landschaft, mit wenigen oder kaum Bäumen
- zwei Mädchen, eines schwarzhaarig, eins blond
- Kinder und Leute, die gerne einen Kreistanz machen
- Tracht (?) schwarze Kleider mit weißen Schürzen
- Burschen mit Kniebundhosen und Mützchen
- Häuser aus grauem Stein mit Dächern aus Holzschindeln
- Dorfbrunnen und im Ort gepflasterte Straßen
- Braune Holztür, oben gebogen
- Innen wie außen graue Steinwände
- Einen offenen Kamin im Haus

Also nicht sehr viel für eine Recherche, aber vielleicht kann man die Region bestimmen. Steinhäuser in der beschriebenen Form gab es weniger in Deutschland, schon mal gar nicht als ganzes Dorf, also muss das woanders gewesen sein. Steinhäuser wie die beschriebenen kennt man in Italien, in der Schweiz im alpinen Frankreich, aber dort wären ja Berge zu sehen und außerdem gab es dort mehr rot geziegelte Dächer. Es kann aber auch kein so südlich gelegenes Land sein, denn wenn die Schwester blonde Haare hatte, kann sie nur aus dem keltischen Raum kommen (Nordfrankreich, Wales, England, Irland) Irland konnte ich da allerdings schon ausschließen, da ich wußte, daß dort die Häuser weiß gekalkt waren. Steinhäuser baute man in erster Linie dort, wo es wenig Wald gab. Dann wiederum passt das nicht mit den Kniebundhosen... Auch England konnte man aufgrund der Beschreibung fast ausschließen. Vielleicht Wales? Der Baustoff musste grau sein, also Granit, oder Schiefer... Als Bedachung war in dieser Zeit Holzschindeln eher üblich (und auch billiger) als Stein oder Schiefer, insbesondere wenn die Häuser aus Granitsteinen waren. Die Landschaft war also hügelig und sanft. Nach ausgiebigem Googeln (Recherchieren im Internet) hat sich mein Verdacht immer mehr bestätigt: die Bretagne. Dieser kleine Teil Nordfrankreichs passt auf die Beschreibung wie die Faust auf's Auge.
 
Oder war das vielleicht doch alles nur reine Phantasie?
Vielleicht auch nur purer Zufall...?

Jedenfalls hat meine Frau, als sie die nachfolgenden Bilder gesehen hat, sehr überrascht reagiert:
"Das ist es, genauso sahen die Häuser aus, so sah das Kleid aus, genau die Schuhe hatte ich an..."

Nur...
...sie war weder irgendwann in der Bretagne, noch interessierte sie sich je für Nordfrankreich
...noch viel weniger für die zeitliche Epoche (eher mal für Mittelalter und Merlin)
...sie konnte es in der ehemaligen DDR wohl auch schlecht als Fernsehfilm irgendwo gesehen haben oder in Büchern aufgeschnappt haben (zumal sie kaum welche gelesen hat, sich nur für Sport interessierte) Geschweige denn in einem Museum gesehen haben, da stand höchstens der Besuch von Buchenwald auf dem Terminplan der Schulen.

Heute, am 08.02.2009 hat sie noch einen Namen gewusst...
...sie muss ständig an den Namen Mary oder Marie denken...
...warum... weiß sie nicht

Hier die Photos, die meine Vermutungen zumindest nicht allzu abwegig erscheinen lassen:

In der Bretagne sieht es so aus:                 oder wie Paul Gaugin malte:
 
(eine hügelige Landschaft mit wenigenen oder kaum Bäumen)

Hier mal so ein bretonisches Dorf (interessant auch die braunen Holztüren, teils oben rund):
Auch das mit dem Brunnen und dem Kopfsteinpflaster passt auffallend. Was natürlich nicht heißt, daß es ganau das Dorf ist, da gibt es bestimmt hunderte
 
 

Ein typisch bretonisches Haus hat gewisse Eigenschaften: Den offenen Kamin und, daß alles gewissermaßen in "einem Raum" ist, ebenso, daß die Wände innen, wie die Außenwände sind (nämlich aus grauem Stein) (da habe ich ganz viele andere Bilder gefunden, die alle ähnlich sind)
 
um 1900 sah es etwa so aus:
 
Beschreibung im Bretagne-Reiseführer: Der Kamin war der zentrale Ort des Hauses. Hier wurde gekocht, er war die Wärmequelle des Hauses und in geringerem Maße auch Lichtspender. Um ihn herum gruppierte sich die wesentliche Einrichtung des Raums auf dem in der Regel nur aus getretener Erde bestehenden Fußboden


Bretonische Trachten noch heute (Schwarze Kleider, weiße Schürzen, weiße Strümpfe, schwarze Schuhe). Es gibt / gab aber auch andere Farben der Kleider
  
um 1900:
  
Beschreibung aus einem Bretagne-Führer: In der Bretagne gibt es über 60 verschiedene Trachten, die größtenteils zu festlichen Anlässen getragen werden. Während die Männer mit Stickereien verzierte Westen, Kniehosen und einen breitrandigen Hut tragen, kleiden sich die Frauen mit weiten Röcken, Blusen und Mieder, und vor allem natürlich den "Coiffe", der weißen Spitzenhaube.
 

Die Haare wurden aber auch, was zu dieser Zeit in Europa wohl eher untypisch war, von jungen Frauen durchaus auch mal "offen" getragen.
 

Typische bretonische Tänze:  Kreistanz und Reihentanz (um 1900 und heute)
  


Bretonische Kinder um 1900: (man beachte bei den Jungen die Kniebundhosen und Filzhütchen)
 

Und, daß sie sich für Merlin interessiert, kann trotzdem auch etwas mit der Bretagne zu tun haben... Denn die Legenden um Merlin sind dort allgegenwärtig und werden dort von Generation zu Generation weitererzählt. Es ist eine Geschichte, die prägend für die Bretagne ist

In einem Bericht fand ich dazu folgendes:
Diese Sage von Merlin ist mit konkreten Orten der Bretagne verbunden. So wird dem Wald von Paimpont (bei Pléland-le-Grand zwischen Rennes und Ploërmel) zugeschrieben, dass es sich um Merlins Zauberwald Brocéliande handelt, welcher Merlins Grab mit einem Megalithen beherbergt, aber auch das Tal ohne Wiederkehr der Fee Morgana und einen gläsernen Palast auf dem Grunde eines Sees, in welchem Viviane den jungen Lancelot erzog. Der Wald von Paimpont ist einer der wenigen Überreste des Argoat, eines Waldgebietes, welches früher das gesamte Landesinnere der Bretagne überzog. In einem anderen traumhaft schönen Wald bei Huelgoat (siehe Bild oben) in der Nord-Bretagne südlich von Morlaix befinden sich die Überreste eines Keltenwalles, wo das Heerlager von König Artus gewesen sein soll, und die Fee Dahud soll morgens durch die Nebelschwaden schweben.



 
Selbstrückführung mit einer CD     (April 2009)

Das Ergebnis und die nachprüfbaren Fakten aus der oben geschilderten Rückführung, die sie selbst von ihrem jetzigen Leben her gar nicht hätte wissen können, überwältigten mich sehr. So sehr, daß ich selbst mehr wissen wollte und mich daher zu einem Seminar zur Ausbildung zum Rückführungsbegleiter anmeldete. Ich kaufte mir unter anderem auch ein Fachbuch zur Thematik, daß zudem mit einer CD zur Selbstrückführung ausgestattet war.

Im April des Jahres 2009 haben meine Frau und ich dann eines Sonntags Nachmittags diese CD "spaßeshalber" an uns selbst "ausprobiert". Eine Selbstrückführungs-CD ist allerdings relativ allgemein gehalten, sie kann ja nicht auf den Einzelnen eingehen und sich auf abwehrende Reaktionen einstellen. Jedenfalls wird dort, wie auch bei einer "echten" Rückführung zunächst eine Art Wach-Trance (Alphazustand) eingeleitet und anschließend fährt man mit einem Aufzug zu einem "Inneren Helfer", der im Prinzip das "Unterbewusstsein" symbolisiert.

Das einzige, was meine Frau “sah”, war daß sie als junge Frau im Stall eine schwarzbunte Kuh molk. Sie war dabei wieder die offenbar bretonische Frau. Nur konnte ich mir danach gar nicht so recht vorstellen, daß in der Bretagne überhaupt schwarzbunte Kühe gehalten werden. Ich dachte da eher an Schafe. Sonst kam bei der CD-Rückführung nichts Brauchbares heraus.



 
Zweite Rückführung meiner Frau durch mich  (im Rahmen der Ausbildung)   (am 07.02.2009)

Im Rahmen meiner Ausbildung zum Rückführungsbegleiter bestand die Wochen-Hausaufgabe darin, nun selbst einmal so eine Rückführung durchzuführen. Da meine Frau ja bereits eine Rückführung bei einem anderen Therapeuten hatte (siehe oben), dachte ich, sie sei als “Versuchskaninchen” optimal dafür geeignet. Außerdem wollte ich dabei auch den erlernten positiven therapeutischen Effekt dieser Ausbildung anwenden, nämlich Phobien, Erkrankungen, Ängste und sonstige Blockaden, die aus einem früheren Leben herrühren könnten, zu erkennen und insbesondere versuchen, sie davon zu befreien.

Mein Debüt scheint tatsächlich gelungen zu sein und ist hoffentlich auch wirksam gewesen. Ich hatte zwar nur zwei Stunden Zeit (weil dann jemand kommen wollte), aber es ging doch sehr viel leichter als ich dachte (was mein therapeutischer Ausbilder ja prophezeit hatte)

Ich habe meine Frau also wieder exakt wieder dorthin zurückgeführt, wo sie bei Ihrer letzten Rückführung durch einen Heilpraktiker, gewesen ist. Man hatte sie dort im Februar leider nur eine kurze Szene erleben lassen. Ein Dorf und ein alter Mann, den sie sehr gemocht hat. Aber nichts näheres wissen, geschweige denn abklären können, da das wohl mit dieser dort angewandten Methode nicht möglich ist. Man hat da offenbar keine Helfer, keinen so richtigen Zugang zum unbewussten Ich. Ich wollte also wieder in dieses Leben gehen, daran anknüpfen, da ich meinte, wenn es Ursachen für ein heutiges Problem gibt, werden wir sie dort sicher finden. Nicht umsonst ist sie wohl im Februar in diese Szene gelangt. Die Probleme sind dort jedoch noch nicht ganz abgeklärt worden.

Am Anfang gab es ein paar Hürden (weil sie ja nicht glaubte, daß es nochmal klappt; und mit mir als “Studenten”, schon mal gar nicht ;-) Aber dennoch ging das Ganze überraschend flüssig voran. Nachdem sie aus dem Aufzug (Es war ein Kaufhausaufzug, 7 Stockwerke, zum 4. sollte sie hin) herausgestiegen war, sah sie zuerst nichts. Ich lies sie also nachschauen, ob da ein Lichtschalter ist. "Ja" sagte sie, "Dann schalte ihn ein, was siehst du jetzt?". Es war ein langer Flur. Eine Tür war verschlossen. Also suchten wir eine Treppe. Diese führte hinunter in ihr jetziges Leben (?). Sie meinte in einem Nachbarort von hier zu stehen. Ich habe ihr daraufhin von ihrem Unterbewusstsein (Höheren Selbst) einen Engel schicken lassen (das hat prima geklappt). Es war, wie sie beschrieb, eine Lichtgestalt (mit Schmetterlingsflügeln), bei der sie sich sehr gut fühlte. Der Engel gab uns auch bei weiteren Fragen Auskunft. Sie ist demnach schon zum 34 mal auf der Erde inkarniert, vor 650 Jahren zum ersten Mal, ich denke allerdings 650 v. Chr. wird es eher sein.

Dann sind wir mithilfe des Engels wieder in das Bild hineingegangen wo sie bei der letzten Rückführung im Februar war. (bei meinen späteren Nachforschungen anhand der wenigen Anhaltspunkte hatte ich damals auf Nordfrankreich, Bretagne getippt.). Es war wieder die gleiche lange Straße, Kopfsteinpflaster, Haus an Haus gereiht... Der Helfer bestätigte diesmal meine Vermutung: "Frankreich". Bei der Frage nach dem Ortsnamen sagte sie “... irgendetwas mit Greg... Graec... oder so” (Da meine Frau offenbar mit dieser Sprache Probleme hat, kann sie es wohl nicht gut aussprechen, Greg oder Grec klingt allerdings nicht so Französisch)

Wir waren also dann wieder bei dem alten Mann, den sie bei ihrer letzten Rückführung so gemocht hatte, im Haus. Das war diesmal jedoch leer. Es war aber (was sie vorher noch nicht wusste) das Haus der Großeltern. Also war das beim letzten Mal ihr Opa gewesen. Der Helfer (Engel) sagte, die Großeltern seien auf dem Acker. Also sind wir hin und haben sie besucht. Sie hat sich wieder bei ihrem Opa sehr gut gefühlt, er hat sie angelächelt und sich sehr gefreut. Tatsächlich (logischerweise) war es der gleiche Mann wie bei der ersten Rückführung.

Wir haben das Haus gesucht, wo sie gelebt hat (ich hoffte, die Eltern zu finden) und landeten auf einmal in einem Haus in dem ein kleiner Junge war. Es war aber nicht der Bruder sondern der Cousin (ich dachte, er wäre zu Besuch...). Ich ließ sie daraufhin eine Mahlzeit erleben. Sie saßen alle am Tisch, ein Mann, eine Frau, der kleine Junge und sie. Es gab so etwas wie Erbsensuppe (sie hat sie dabei sogar schmecken können). Ich ließ fragen, wo ihre ältere Schwester sei (an die sie sich in ihrer ersten Rückführung erinnern konnte). Sie sagte, sie lebt woanders. Ich ließ sie fragen, ob das ihre Eltern sind. Sie sagte, nein, es seien Onkel und Tante. Ich fragte, wie sie sich bei ihnen fühlt. Sie sagte es geht, aber nicht besonders wohl. Ich ließ sie fragen, wo denn die Eltern sind. Die erschreckende Antwort war: sie sind bei einem Brand umgekommen (meine Frau schien selbst erstaunt über diese Antwort). Sie ist also als Waise später bei Onkel und Tante aufgewachsen

Wir haben uns dann zur Situation eine Stunde vor dem Brand führen lassen. Sie war 7 Jahre alt, sie sah, wie Rauch aus dem Dach eines Hauses trat, die Tür ging nicht zu öffnen. Es standen verzweifelte Frauen vor dem Haus. Wir sind schrittweise durch diese Situation vor diesem Haus gegangen. Ich habe sie die Gefühle erleben lassen. Sie fühlte schreckliche Angst und Verzweiflung. Das Haus war am Ende bis auf die Mauern im Erdgeschoss abgebrannt. Ich habe dann, als es vorbei war, die Gefühle von Angst und Verzweiflung durch den Helfer (Engel) auflösen (verbrennen) lassen. Wir sind dann wieder in die Situation hinein gegangen, um festzustellen, ob noch negative Gefühle da sind Sie war selbst erstaunt. Sie fühlte keine Angst mehr, keine Verzweiflung mehr. Sie konnte dieses schreckliche Erlebnis nun akzeptieren (Man kann die Vergangenheit ja leider nicht ändern).
 
Diese Angst würde im jetzigen Leben die enorme Bindung zu den Eltern erklären, die Angst sich von ihnen zu trennen, Verlustangst, vielleicht der wichtige Grund, weshalb sie nie zur Sportschule gegangen ist, wo sie gerne hin wollte. Die Eltern waren in einem früheren Leben zuhause im Feuer umgekommen und sie war nicht da und konnte nicht helfen.

Ich bin dann mit ihr weitergegangen in die Zukunft, zu ihrer eigenen Familie in jenem Leben und habe sie gefragt ob sie denn verheiratet sei, sie sagte ja. Ich ließ sie sich an eine Szene erinnern. Sie hatte ein zweijähriges Kind, ihr Mann hies Lars (?), dunkle Haare, schlank, sie hatten sich sehr geliebt. Sie lebten etwas außerhalb auf einem einsam stehenden Bauernhof unweit vom Meer. Dort waren nur sehr wenige Bäume, nur einige Büsche. Auf dem Bauernhof hatten sie Kühe und auch drei weiße Ziegen, die angebunden waren. Ich ließ sie sich auch an die Hochzeitsszene erinnern. Dies war jedoch in einem anderen Ort, enge Strassen, sie war zu diesem Zeitpunkt 38.

Ich ging mit ihr nun eine Stunde bis vor ihren Tod. Sie sah sich auf einem Felsen sitzen, sie sah unten das Meer. Es war eine kleine Bucht, steiniger Strand mit runden Steinen, am Horizont in einiger Ferne war wiederum Land zu sehen. An der anderen Seite der Klippen waren kleine Nadelbäume, Kiefern. Ich fragte sie, wie alt sie sei, sie sagte 45.

Eine Viertelstunde vor dem Tod. Sie ging unterhalb der Felsen, Klippen, an einem steinigen Strand entlang. Ihr Gefühl war gut, sie fühlte sich frei, sie sagte, das tut sie öfters, es gefällt ihr sehr am Meer. Sie hatte ein blaues, kleingeblümtes Kleid an (auch heute noch ist sie gerne am Meer und kann stundenlang nur hinaus schauen)

5 Minuten vor dem Tod. Es hat sich nichts geändert, sie ging immer noch an den Klippen entlang (ich ahnte dann schon, das kann dann wohl nur irgendein Unfall werden).

1 Minute vor dem Tod. Sie sieht Steine von den Klippen fallen, viele Steine... Ich liess sie die Situation durchleben, es war emotional. Sie schaute hinauf und sah wie ein etwa 15cm großer Steinbrocken auf ihren Kopf zuraste. Aber es war zu spät. Ein kurzer Schmerz über dem linken Auge, dann sah sie sich selbst unten am Strand liegen. Sie beschrieb sich selbst, wie sie da lag, der Kopf über dem linken Auge zertrümmert, blutüberströmt. Sie fühlte keinerlei Schmerzen mehr, spürte wie sie langsam höher schwebte. Sie fühlte sich leicht und frei. Sie beschrieb, es sei, wie wenn man eine Seifenblase sei, die langsam höher schwebte. Dann kam so etwas wie Nebel und danach ein starkes unbeschreibliches, helles Licht um sie herum. Sie fühlte sich gut.

Ich liess sie dann den Helfer fragen, ob der Unfall, der Stein, der ihren Kopf zertrümmerte, die Ursache für den Kopfschmerz im heutigen Leben sei. Er sagte: Ja! (ich war mehr als baff). Ich liess ihn daraufhin den Schmerz aus dem Kopf heraus holen. Wie sieht er aus? Der Schmerz sah aus wie ein dunkler Stein mit einer grinsenden Fratze. Ich liess ihn im Feuer verbrennen, er verbrannte aber nicht gleich. Also liess ich ihr noch ein Werkzeug geben, den Stein in Stücke schlagen, und sagte ihr, daß das Feuer, das der Helfer entzündet hat, alles verbrennt, auch Steine. Dann haben sie geglüht und sind nach einer ganzen Weile verbrannt. Ich ließ nachschauen, ob noch immer Schmerzen da sind. Ja. Ich ließ sie auch noch den Rest Schmerz aus dem Kopf hinter dem Auge herausholen. Dieser symbolische Schmerz sah aus wie ein blutiger Schleimklumpen. Ich lies sie auch diesen ins Feuer geben, um es zu verbrennen. Als keine Schmerzen mehr da waren, ließ ich dort wo der Schmerz herausgenommen wurde, die Stelle mit heilsamer Lichtenergie wieder auffüllen

Meine Frau hat schon oft einseitige Kopfschmerzen gehabt und die Ursache dafür ist unbekannt. Schon als Kind war sie deshalb schon oft beim Arzt. Immer wenn sie Kopfschmerzen hatte sagte sie, es sei wie ein Schmerz hinter dem linken Auge. Sie hatte daher sogar schon eine Computertomographie machen lassen, um einen Tumor auszuschließen. Wenn sie als Kind Fieber hatte, hatte sie immer wieder diesen Alptraum: Sie träumte, wie sie von einem Stein davon lief, der sie zu überrollen schien. Die Ursache haben wir wohl heute herausgefunden.

Übrigens: Sie wusste zuvor gar nicht, daß es in Frankreich auch Klippen gibt, daher dachte sie, das könne ja nicht sein, vielleicht habe sie nachher mit ihrem Mann doch in einem anderen Land gelebt. Ich habe ihr später gezeigt, daß es gerade in der Bretagne sehr hohe Klippen gibt. Sie war sehr erstaunt, genau so in dieser Art, sahen die Klippen aus.


(Bild: Klippen in der Bretagne, Cap Frehel - wie sie beschrieb, nur Büsche, wenig Vegetation)

Am 20.08.09 habe ich, stützend auf die Aussage meiner Frau, daß ihr innerer Helfer ihr den Ort genannt habe und in diesem so etwas wie "greg" vorhanden sei, nochmal genauer nachrecherchiert. Dieser Wortbestandteil war der, den sie sich traute, zu zitieren, da ihr die Sprache in ihrem heutigen Dasein völlig fremd ist. In der Bretagne gibt es nicht all zu viele Orte, die mit ihrem französischen Namen in Frage kämen (ich habe sie fast alle durchgesehen). Erstaunlich ist allerdings, daß viele Ortschaften in ihrem bretonischen Namen tatsächlich auf "reg" aufhören. Zu dieser Zeit wird der Ort wohl noch seinen üblichen bretonischen Namen gehabt haben, zumindest im westlichen Teil der Bretagne. Man sollte dabei nicht die Tatsache außer acht lassen, daß meine Frau (aufgewachsen in Ostdeutschland) nie etwas mit Frankreich (auch nicht in der Schule), geschweige denn jemals etwas mit der bretonischen Sprache zu tun hatte. Es gibt also noch viel zu erforschen. Ich plane in Kürze eine weitere Rückführung, um noch mehr Einzelheiten herauszufinden und evtll auch einen 3-Tages-Ausflug dorthin.

Französische Orte und deren Bretonische Ortsnamen :

Breal-Sous-Vitré = Breal-Gwitreg
La Chapelle-Erbrée = Ar Chapel-Ervoreg
Princé = Priskieg
Le Petit-Fougeray = Felgerieg-Vihan
Gosné = Goneg
Gévezé = Gevrezeg
Pacé = Pazieg
Parthenay-de-Bretagne = Pazheneg
Cintré = Kentreg
Éréac = Erieg
Gouarec = Gwareg
Lescouët-Gouarec = Leskoed-Gwareg
Trégueux = Tregaeg
Perros-Guirec = Perroz-Gireg

Leider gibt es wohl noch so viele kleine Ortschaften, die in Wikipedia gar nicht aufgeführt sind, aber die vielleicht in Frage kämen. Interessant ist aber, wie sich die Dorfstruktur (aneinandergereiht) und typische Bauweise der Häuser (eher klein, aus grauen, flachen Steinen, abgerundete Holztür, Innenraum mit offenem Kamin) mit dem bereits Erzählten deckt...
... wie zB. hier, eine alte Ansicht von Petit Fougeray (Felgerieg-Vihan)  um 1900:
  



 
Wochenendausflug in die Bretagne     (vom 06. - 09.05.2010)

In Kurzform die Ergebnisse der für diese Entfernung viel zu kurzen Reise in Bezug auf die oben beschriebenen Rückführungen meiner Frau:

Gleich vorab folgendes:

Konkret haben wir nicht die genauen Orte gefunden, wo meine Frau vor etwa 100 Jahren
1.) als Kind gelebt hat, zunächst im Elternhaus (abgebrannt), dann im gleichen Ort bei Onkel, der sie aufzog
2.) ihren Großvater besucht hatte (anderer Ort, andere Häuserbauweise)
3.) gestorben ist (genaue Bucht, Klippen)

Ohne exakte Ortsangaben ist es nahezu unmöglich, bzw. ein Glücksfall, wenn man die Ortschaften finden würde, denn...
... es gibt, gerade in der Bretagne, viele tausende kleiner Ortschaften, die tw. noch nicht einmal im Navi gelistet sind und die mit der Beschreibung identisch sind
... mittlerweile sind auch dort viele der alten Steinhäuser verputzt, so daß die Suche noch schwieriger wird
... es gibt zahllose Ortschaften mit dem Namensbestandteil "-greg" oder "krec" oder ähnlich

die berühmte "Stecknadel im Heuhaufen"

aber...

Nun aber kann ich in gewisse Gegenden einschränken, denn es wurde scheinbar immer der in der Gegend vorkommende Stein verbaut, insofern sehen die Häuser zwar allesamt ähnlich aus, aber im Aussehen der Mauerstruktur und Farbe unterscheiden sie sich je nach Region. Insoweit kann ich sagen, daß sie offenbar ihre Kindheit in einer Ortschaft in der Gegend südwestlich von Rennes verbracht hat, d.h. Häuser gemauert mit schmalen, dunklen Steinen, tw. mit Treppen vor den Türen, exakt wie sie es beschrieben hat. Noch früher jedoch Fachwerkhäuser (wie ihr Elternhaus, das abgebrannt war?). Anmerkung: Da in der früher großräumig bewaldeten Bretagne immer mehr Wald abgeholzt wurde, vermutlich dem Schiffbau zum Opfer fiel, wurden in der Gegend die Häuser später meist aus Stein gebaut. Ihr Großvater jedoch muss viel weiter westlich gelebt haben, wohl in der Finistiere, kleinere, gedrungenere Häuser aus grauen bis dunkelgrauen Steinen, mit Holztüren oftmals braun und oben rund. Exakt wie beschrieben. Die Entfernung würde erklären, weshalb sie sich so sehr gefreut hat, ihn zu sehen, denn er wohnte - für damalige Verhältnisse - sehr weit entfernt (rd. 150-200 km). In allen anderen Gegenden, in der Normandie, Nordostbretagne, Nordwestbretagne gibt es immer wieder Abweichungen zu dem Beschriebenen. Auch die Farbe des Ackerbodens unterscheidet sich immer wieder. In den aufgeführten Gegenden jedoch würde ich wohl irgendwann tatsächlich auf die Ortschaften stoßen. Immerhin hatte sie emotionional in den Gegenden ein wahres "Zuhause"-Gefühl. Und das ist - ausgerechnet bei ihr - schon so etwas wie ein Wunder, denn gerade im Ausland fühlt sie sich immer wieder fremd, dort seltsamerweise nicht... Sie sagte, sie fühle sich in der Gegend absolut sicher und irgendwie zuhause, könne sofort durch die Ortschaften gehen, sogar dort verbleiben, es sei sehr seltsam... Aber wie schon gesagt, es waren nicht die exakten Ortschaften zu finden. Ebenso haben wir auf alten Bildern der Gastgeberfamilie wieder die von ihr detailliert beschriebene typische bretonische Bekleidung in früheren Zeiten gesehen, die typisch bretonischen Rund- und Reihentänze bei Festen, die Filzhüte usw...

Die typische Bauform der Häuser, Mauerstil, Dachbedeckung (früher Holzschindeln, heute Stein), die Türen, Raumordnung (Kamin, ein Raum), Möblierungen (Bänke, typisch bretonisch), Einfriedungen (Steinmauern), Ortsgliederung (Reihenstil), Ortsnamen (greg typisch bretonisch), Pflaster, (Brunnen), die Beschreibung der Umgebung, Landschaft, Äcker, Wege, die typische regionale Kleidung der Menschen, die Bräuche... und... und... und...


zB. auch die typischen schwarzbunten Kühe... Aber gerade da hatte selbst ich Zweifel. Es war ja das Erlebnis mit der Selbstrückführungs-CD, wo sie sich erlebte, wie sie eine schwarz-weiße Kuh molk. 1.) schloß ich insgeheim ohnehin Kühe aus, da ich weiß, daß in Küstenregionen mit Klippen (Schottland, Wales, Irland, Skandinavien etc.), oftmals eher Schafzucht im Vordergrund steht, 2.) war ich der Meinung, daß es schwarzbunte Kühe eher in Holland oder Norddeutschland gibt. Tatsächlich aber ist gerade die schwarzbunte Kuh typisch für die Bretagne. Man sieht sie überall.

Nun zu den Klippen. Zunächst besuchten wir vom Norden her kommend die Nordküste um Kap Frehel. Das war zwar sehr beeindruckend von der Landschaft, doch meine Frau sagte, daß die Klippen, die sie aus ihren Erlebnissen kannte, völlig anders aussahen. Sie seien eher grau gewesen, zwar auch hoch, aber doch anders mit kleinen Buchten und Steinstränden und sie habe auf der anderen Seite, weiter weg, auch Land gesehen. Zudem seien wenigstens auf einer Klippenseite vermutlich Kiefern zu sehen gewesen. Auch hier hatte ich Zweifel, ob wir das in der Bretagne wohl überhaupt finden werden, denn meines Wissens sind Klippen an der Atlantikküste wohl eher karg als mit Bäumen versehen, aber falsch gedacht... Bereits am nächsten Tag besuchten wir die Halbinsel Crozon, wo wir auf der Südküste zu unserer Verwunderung exakt diese Klippenformationen vorfanden. Es stimmte alles haargenau bis ins Detail... Tatsächlich sieht man in der Ferne gegenüber kein offenes Meer sondern als Begrenzung am Horizont die Nordküste des langgestreckten Cap Sizun, tatsächlich ist dort auf den Klippen Vegetation, vorzugsweise Kiefern (Anm. wohl wegen der geschützten Lage), tatsächlich sind in den kleinen Klippenbuchten Steinstrände, tatsächlich bestehen die Klippen aus dem beschriebenen Stein, tatsächlich sieht man, daß überall Steinschläge von den Felsen herunterkamen. Wir waren so sehr beeindruckt und erstaunt (Gänsehaut), daß wir an den Klippen über einen Wandersteig über 7 km entlang wanderten, und die verschiedenen Buchten bestaunten, ohne daran zu denken, daß man ja auch den Weg wieder zurück müsse. Im Prinzip hätte fast jede Bucht an dieser vielleicht insgesamt 20 km langen Küstenlinie als "ehemalige Todesstelle"in Betracht kommen können, eine davon hatte es ihr sogar besonders angetan, so daß wir dort noch einmal hinkletterten; jedoch wird sich in den letzten 100 Jahren auch dort Vieles verändert haben durch Steinschläge, Erosion, Vegetationswechsel, so daß man vermutlich nicht konkret die Todesstelle herausfinden wird. Aber, und das haben wir festgestellt, es stimmt hier alles und die anderen Küsten der Bretagne sehen wieder ganz anders aus...


Fazit:
Es ist hier noch kein Beweis, denn konkret haben wir keinen der in den Rückführungen beschriebenen Orte gefunden. So konnten wir auch logischerweise nicht ermitteln, ob in der Ortschaft XY um 188? ein älteres (Fachwerk)haus abgebrannt ist, wo beide Eltern ums Leben kamen, die Tochter (namens Marie?) dann im gleichen Ort bei einem Onkel aufgewachsen ist, später aber in die Finistiere, Heimat ihres Großvaters zog, heiratete und durch einen Unfall in den Klippen (Steinschlag) ihr Leben verlor...

Aber, in den Grundsätzen stimmt alles völlig mit den Details aus den RF-Erlebnissen überein... Es ist kein einziger Punkt aus einer Reihe von Details der nicht passen würde. Wie gesagt, für mich selbst ist es schlüssig, zwar wieder kein Beweis, aber ein Indiz mehr. Aufgrund der emotionalen Reaktionen für mich persönlich sogar mehr als das. Insofern hat diese kurze Reise trotz keinem konkreten Ergebnis, dennoch persönlich viel gebracht. Für mich persönlich ist der Fall mittlerweile sonnenklar, denn sie kann das alles niemals so detailliert und schlüssig gewusst haben, außer wenn sie nicht selbst einmal dort gewesen ist. Und das war sie in diesem Leben nachweislich nicht. Kryptomnesie kann ebenfalls ausgeschlossen werden, denn das Thema Bretagne war niemals Bestandteil von irgendwelchen Informationen ihres jetzigen Lebens. Folglich kann das Wissen nur von einem früheren Leben her rühren, das wiederum setzt ja Reinkarnation voraus. Jedoch jede andere Erklärung für diese Erlebnisse wäre - aufgrund der vielen unterschiedlichen und schlüssigen Details - völlig absurd... ja, wohl sogar lächerlich...




Nun aber...  sind das alles nun "Beweise"?

Leider nein. Es sind "nur" ein paar Indizien, eine weitere kleine Reihe von Indizien in einer ganzen Kette vieler tausender ähnlicher Fälle. Jedoch jeder Kritiker wird sie mit einem Gegenargument - und ist es noch so weit hergeholt - widerlegen wollen. "Das hast Du irgendwo aufgeschnappt, in einem Film, im Museum, im Buch..." heißt es dann. Man will dies als Beweise schon gar nicht zulassen wollen. Selbst mit Indizien tut man sich schwer.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf !!!
so das scheinbar selbstsichere Wissen um die selbstgestrickte "Wahrheit"...

Jeder sollte seine Wahrheit für sich finden, Du findest sie tief im Herzen.

 





Empfehlenswerte, lesenswerte und weiterführende Informationen hierzu:
www.reinkarnationglaubenoderwissen.de/downloads/reinkarnation-glaube-oder-wissen.pdf (Forschung)
www.grenzenlos.net/archiv_new/arc_spiri_reinkarnation.htm (wissenschaftliche Studie Dr. Wiesendanger)
www.gral.de/index.php?page=2183 (Prof. Dr. Dieter Malchow zur Reinkarnation)
www.psychophysik.com/html/re055-wie1.html   (Tod und Wiedergeburt - Fakten)
www.reinkarnationglaubenoderwissen.de/downloads/reinkarnation-glaube-oder-wissen.pdf (Forschung)
www.christian-reincarnation.com/Referat.htm (Geschichte des Reinkarnationsglaubens im Christentum)
www.psychophysik.com/html/re050-nahtodesforschung-s1.html   (Nahtodesforschung)
www.jenseits-der-thesen.de   (Webseite zum Thema Jenseits, Metaphysik, mediale Kontakte)

 

 
Themen und weiterführende Links:

Reinkarnationsforschung:
Indizien / Beweise für Reinkarnation
Dieter Hassler (Dt. Reinkarnationsforschung)
Prof.Dr. Ian Stevenson (University Of Virginia)
Prof.Dr. Jim Tucker (University Of Virginia)

Bewusstseins- + Nahtodesforschung:
Dr. Pim van Lommel (IANDS)
Prof.Dr. Bruce Greyson (University Of Virginia)

Allgemein:
Beweis für den Beweis?

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Jedes Individuum muß im Leben eine Reise beenden. Ob diese Reise bewußt oder unbewußt erlebt wird, das scheint der entscheidende Unterschied zu sein. Wenn wir unseres wahren Selbst unbewußt bleiben, sind wir ein Spielball des Schicksals und werden häufig von überlegenen inneren und äußeren Kräften umhergestoßen.
(Strephon K. Williams)









































Der sensitive Mensch sieht die Wirklichkeit im Vergleich zum Verstandesmenschen,
um einmal grob zu vereinfachen, in verletzlicher Unbefangenheit,
er erfaßt jeden Moment neu, und die Wirklichkeit offenbart sich ihm in unerschöpflicher Frische,
er langweilt sich nicht.
(Peter Lauster,
Psychologie eines Phänomens)











































Alles was mich die Wissenschaft
bisher gelehrt hat, bestätigt
meinen Glauben in eine spirituelle Wiedergeburt nach dem Tod.
Ich glaube an eine unsterbliche Seele.
Die Wissenschaft hat bewiesen,
dass sich nichts in Nichts auflösen kann. Das Leben und die Seele können sich deshalb unmöglich in Nichts auflösen
und sind deshalb unsterblich.
(Werner von Braun)












































Und schimpfe auf die Welt, mein Sohn,
nicht gar zu laut.
Eh du geboren, hast du schon
mit dran gebaut.
(Wilhelm Busch, Spruchweisheiten & Gedichte)













































Der ganze Frühling ist mir ein Bild der Unsterblichkeit, der Schönheit, der Auferstehung, und mein Zug dahin ist vor dem Herrn der Natur eben so untrüglich, als der Zug des wandernden Vogels, der Gang der untergehenden Sonne.
(Johann Gottfried Herder, 1744-1803)















































Wenn einer 75 Jahre alt ist, kann er nicht fehlen, dass er mitunter an den Tod denke. Mich lässt dieser Gedanke in völliger Ruhe, denn ich habe die feste Überzeugung, dass unser Geist ein Wesen ist ganz unzerstörbarer Natur; es ist ein Fortwirkendes von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist der Sonne ähnlich, die selbst unsern irdischen Augen unterzugehen scheint, die aber eigentlich nie untergeht, sondern unaufhörlich fortleuchtet.
(Johann Wofgang von Goethe, 1749-1832)








































Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.
(Albert Einstein)








































Ich bin von der Reinkarnation überzeugt, seit ich 26 Jahre alt war. Was einige für eine besondere Gabe oder ein Talent zu halten scheinen, das ist nach meiner Ansicht die Frucht langer, in vielen Leben erworbener Erfahrung. Wir alle werden viele Male wiedergeboren, leben viele Leben, sammeln Erfahrungen und entwickeln uns weiter. Die scheinbar intuitive Gabe ist in Wirklichkeit das Produkt langer Erfahrung aus mehreren Reinkarnationen.
(Henry Ford, 1863-1943, zur Reinkarnation)















































Ich bin gewiss, wie Sie mich hier sehen, schon tausendmal dagewesen und hoffe wohl noch tausendmal wiederzukommen.
(Johann Wofgang von Goethe, 1749-1832, zur Wiedergeburt)













































Wenn man einmal den Tod erlebt hat, wie ich es getan habe, dann weiß man in Innersten: es gibt gar keinen Tod. Man geht immer nur weiter von einem zum nächsten - wie man weitergeht von der Grundschule zur Oberschule zur Hochschule.
(Raymond A. Moody, Leben nach dem Tod)
















































Wenn Dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
(Khalil Gibran)


















































Als ich meine Seele fragte, was die Ewigkeit mit den Wünschen macht, die wir sammelten, da erwiderte sie: Ich bin die Ewigkeit!
(Khalil Gibran)



















































Heute, wenn ihr euer Ebenbild seht, freut ihr euch. Wenn ihr aber eure Bilder seht, die vor euch geworden sind, wie viel werdet ihr ertragen?
(Jesus Christus über vergangene Inkarnationen, Thomasevangelium Vers 84)
















































Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.
(Michel de Montaigne)





















































Die eigentliche Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu betreten, sondern mit neuen Augen zu sehen.
(Marcel Proust)

 

 

 

 




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