Keltische Triskele - Symbol für Geburt, Leben und Tod - Symbol für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Rückführungen

Wer War Ich Früher ?        Rückführung in frühere Leben
 
WWIF - Spirituelle Rückführungsbegleitung nach der nicht-hypnotischen Time-Lapping-Methode von Bryan Jameison
Weiterentwickelt und zertifiziert von Dr. Jan Erik Sigdell - Clearingsarbeit - Transkommunikation

Jürgen Caspari   _
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Nutzen einer Rückführung
 
Es wurde vor langer Zeit entdeckt, dass eine Rückführung sehr hilfreich sein kann. Schwere Probleme wie Phobien, Blockaden, negative Handlungs- und Reaktionsmuster, und so weiter, fanden ihre Lösung und kamen nicht wieder. Diese bemerkenswerte Wirkung ist auch ein Indiz für die Reinkarnation (denn wenn alles Fantasie wäre, könnte es niemals eine solche positive Auswirkung haben). Die Entdeckung führte zu einem neuen Zweig der alternativen, spirituell begleiteten Trance-Behandlung, die früher fälschlicherweise «Reinkarnationstherapie» genannt wurde. Diese Bezeichnung ist aber aus verschiedenen Gründen nicht richtig und passt zu vielen Rückführungen nicht, da diese auch in mehr oder weniger traumatische Kindheitserlebnisse im heutigen Leben führen können (aus welchen später psychologische Probleme entstanden), oder sogar in die Zeit im Mutterleib. Manche Rückführungen führen gar nicht in frühere Leben hinein, sondern nur in Kindheitssituationen und die Pränatalphase. Außerdem ist der Rückführende eher “begleitend” tätig, d.h. durch kathatymes, nicht-induziertes Erleben in leichter Trance wird beim Klienten viel mehr ein Weg zur Spontanremission (Selbstheilung) freigemacht. Daher ist “Rückführungsbegleitung” oder “Regressionsbegleitung” eine viel bessere Bezeichnung.

Ausgehend von einem persönlichen Problem (Angst, Phobie, Blockade, Reaktions-, Partnerschafts- oder Verhaltensmuster, Grundstimmung der Trauer, unklare Schuldgefühle, Elternproblematik, Ablehnung der Nähe, usw., usf …, unter Umständen auch psychosomatisch bedingte Gesundheitsprobleme) streben wir nach:

  • Wiedererleben einer oder mehrerer wesentlichen ursächlichen Situation(en) in der Vergangenheit (dann natürlich mehr oder weniger traumatisch, «Urtrauma[ta]» des aktuellen Problems). Sich bewusst werden, was damals geschah (und heute durch die neue Geburt vergessen oder als Kindheitserinnerung verdrängt war).
  • Sich wieder der Gefühle in der Situation bewusst werden (im Prinzip kurz zum Höhepunkt des jeweiligen Gefühls gehen, kein «Schwelgen» im Gefühl, kann sich allerdings durch Widerstreben in die Länge ziehen); v.a. seelische (emotionale), aber ggf. auch Körpergefühle. Die Situation durcherleben, bis sie vorbei ist; in einem früheren Leben meistens weiter bis kurz nach dem Sterben.
  • Nachher: zurück, um die negativen Gefühlsenergien herauszuholen und zum «Helfer» zu bringen, um sie mit seiner Hilfe dort aufzulösen. (Dies schließt eine spirituelle Ebene mit ein und hat natürlich Berührungspunkte mit spirituellem Heilen, sog. «Geistheilen». Der «Helfer» ist unser eigens unbewusste Ich, das in einer symbolischen Gestalt konkretisiert wird.)
  • Nachprüfen, ob negative Gefühlsenergie in der Situation noch vorhanden ist. Ggf. wiederholen.
    Bei einem Opfererlebnis: Den karmischen Zusammenhang durch das Wiedererleben eines entsprechenden «Täterlebens» aufdecken.
  • Aufdecken von evtl. (meistens unbewussten) Schuldgefühlen von jenem Leben oder anderen Situationen her. Diese können normalerweise auch aufgelöst werden.
  • Erkenntnis der Zusammenhänge: Erlebnis damals - Problem heute sowie: Opfersituation - vorausgehendes Tätersein (Karma). Die seelenverletzenden Gefühle gehören dorthin und sind vorüber, man braucht sie heute nicht mehr zu haben. Aus dem Zusammenhang heraus das Opfererlebnis als erledigte Lektion sehen und sich so mit der Vergangenheit versöhnen.
  • Innere Versöhnung mit Seelen, die damals Täter oder Opfer waren.
  • Versöhnung mit sich selbst bezüglich vergangenem Tätersein.
  • Aufgelöste negative Gefühlsenergien durch Lichtenergie ersetzen.
  • In gewissen Fällen auch: Erlebnis einer entsprechenden aber positiven Situation in einer Zeit vor dem traumatischen Erlebnis: Damals keine Angst (Blockade, oder was sonst das Problem beinhaltete), sondern ggf. sogar schön; sich bewusst werden, dass es in solchen Situationen auch heute so sein kann. 

Das Auflösen von Gefühlsenergien in dieser Weise ist meistens erstaunlich wirksam, vielleicht eben deshalb, weil sich hier etwas auch auf einer geistigen Ebene abspielt (die ja unsere Schulwissenschaft nicht wahr haben will).   

Die u.U. erstaunliche Wirksamkeit wird wohl oft auch daran liegen, dass wir hier wirklich an die wahren Ursachen herankommen können. Wenn es die Reinkarnation doch noch gibt und wenn dann Menschen auch noch Probleme haben können, deren Wurzeln tatsächlich in früheren Existenzen liegen (durch die Seele ins unbewusste Ich herübergetragen), kann man in solchen Fällen nie an die wahre Ursache herankommen, wenn man unbedingt die Reinkarnationshypothese ausklammern will!

Wie man sagt: Wer heilt, hat recht …

In erster Linie eröffnet die begleitete Rückführung also vielen Menschen neue Lösungsansätze für persönliche Probleme. Sie gehen zurück zum Auslöser, einer Seelen verletzenden Situation in der Vergangenheit, die heute als Nachwirkung ein Problem, eine Blockade oder Krankheit verursacht. Es geht darum, sich diese Situation und die damit verbundenen Gefühle bewusst zu machen und loszulassen.

Es ist schon klar, dass das Erlebnis anders werden kann, als der Klient erwartet hat, und dass sich ein anderes Problem in den Vordergrund drängt, als das, das der Klient im Moment für aktuell gehalten hat. Der Klient wird normalerweise erkennen, dass es so, wie es kam, richtig ist, und sich nachher spürbar besser fühlen. In einem solchen Fall ist die Rückführung auch gelungen.

Wer (vermeintlich) aus Neugierde kommt, erlebt meistens, dass doch ein Problem ansteht, an das er/sie nur nicht gedacht hat, oder evtl. von dem er/sie nicht hat sprechen wollen (oder er/sie hält es nicht für ein Problem, aber vielleicht die Umwelt schon …). Es gibt kaum ein Mensch, der kein Problem hat, aber viele, die ihre Probleme nicht wahr haben wollen! Ich bin bestrebt, die Problematik des Klienten zunächst in einer einzigen Rückführung zu klären.

Rückführungen haben selbstverständlich auch einen Einfluss auf unseren weiteren Lebensweg – insbesondere auf Weltanschauung und Lebensweise. Falls uns nach dem Tode eine Frage gestellt werden sollte, so wäre es ganz sicher nicht die: »Wie oft bist du in die Kirche gegangen?« – und auch nicht die: »Was hast du in deinem Leben erreicht, was hast du erworben?« Viel eher wäre es wohl eine dieser Art: »Wie viel Liebe hast du gelebt und wo hast du in der Liebe versagt?« Hierbei wird von uns nichts Unmenschliches erwartet, sondern nur, dass wir unser Bestes getan haben. Mehr als das kann niemand tun. Das Rückführungserlebnis kann uns auch dazu verhelfen, auf die letztere Frage eine klarere und bessere Antwort geben zu können.
 


 

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Weiterführende Links / Querverweise zum besseren Verständnis:
http://www.christian-reincarnation.com/Wiewir.htm (Wie wir wurden wer wir sind)

Ich halte mich an die von Jan Erik Sigdell skizzierten
ethischen und wissenschaftlichen Grundlagen für Rückführungstherapie
siehe hier: 
http://www.christian-reincarnation.com/BasisD.htm

Und lege Wert auf die Kennzeichen seriöser Rückführungstherapie
siehe hier: 
http://www.christian-reincarnation.com/SerRF.htm


 

 

 
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Nur indem man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare. Nur mit dem Unmöglichen als Ziel, gelingt das Mögliche.
(Miguel de Unamuno)





















Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach)




















Idealist sein heißt:
Kraft haben für andere.
(Novalis)
 

 

 

 




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