Keltische Triskele - Symbol für Geburt, Leben und Tod - Symbol für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Rückführungen

Wer War Ich Früher ?        Rückführung in frühere Leben
 
WWIF - Spirituelle Rückführungsbegleitung nach der nicht-hypnotischen Time-Lapping-Methode von Bryan Jameison
Weiterentwickelt und zertifiziert von Dr. Jan Erik Sigdell - Clearingsarbeit - Transkommunikation

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Reinkarnationsglaube im Buddhismus und Hinduismus
 
Der Buddhismus betrachtet es als selbstverständlich, dass sich unser Bewusstsein nach dem Tod wieder mit einem neuen Körper verbindet. Daher erzählen bewusst wiedergeborene tibetische Meditationsmeister auch Geschichten über ihre früheren Leben – eine Tradition, mit der Buddha selbst begonnen hat. Im Buddhismus ist Reinkarnation nicht nur eine Selbstverständlichkeit, es werden sogar Methoden gelehrt, um den Prozess der Wiedergeburt bewusst zu steuern. Die sogenannte Phowa-Meditation befähigt beispielsweise dazu, das eigene Bewusstsein in bestimmte geistige Bereiche zu überführen, sobald der Sterbeprozess einsetzt. Dort kann man sich weiterentwickeln, bis man wieder einen menschlichen Körper annimmt, um anderen zu helfen. (Holm Ay) Buddha hat sich in der Öffentlichkeit nie klar zur Frage der Existenz einer Seele geäußert, sondern sie eher mit Gelehrten und Eingeweihten besprochen, sodass es darüber keine eindeutigen Aufzeichnungen gibt. Und doch lehrte er unbestreitbar die Reinkarnation. Wie geht das zusammen? Wie kann es eine Reinkarnation ohne eine Seele geben? Auch wenn die übliche Meinung heute die ist, dass er meinte, es gäbe keine Seele, kann man den erwähnten Tatsachenbestand der Überlieferungen eher wie folgt deuten, so wie er es selbst hätte sagen können: „Ich habe nicht erläutert, dass es eine Seele gibt. Ich habe nicht erläutert, dass es keine Seele gibt. Ich habe nicht erläutert, dass es sowohl eine Seele gibt, als dass es auch keine Seele gibt ...“ Im Buddhismus erklärt man die Reinkarnation als eine Übertragung des Bewusstseins. Und wenn es übertragen wird, muss es einen „Überträger“ geben. Wie man diesen auch sonst nennen will, wird er unserem Seelenbegriff entsprechen. (J.E. Sigdell) - Dem Glauben des Hinduismus nach stirbt zwar der Körper, nicht aber die Seele. Die Seele folgt dem Pfad des vorhergegangenen Lebens und kehrt in einen neuen Körper ein. Dabei greift das Prinzip des Karma, das besagt, dass jeder Mensch sein zukünftiges Leben im hier und jetzt selber bestimmt. Wird jemand krank geboren, so hat er im letzten Leben schwere Verfehlungen begangen. Wird jemand reich geboren, so hat er sich im letzten Leben verdient gemacht, usw. Das Kastensystem zeigt den Menschen die gesellschaftliche Stellung auf, aus der sie im jetzigen Leben nicht entfliehen können. Daher auch die Motivation, sein Leben besonders gut und fromm zu leben, damit das nächste Leben besser wird. Von daher wird ein schlechtes Leben auch nicht als Bestrafung Gottes angesehen sondern als Konsequenz der eigenen Verfehlungen. In der Bhagavad Gita erklärt Gott Krishna Arjuna das Prinzip der Reinkarnation (2:22): “Zum Zeitpunkt des Todes stirbt der Körper, die Seele aber stirbt nie. Die Seele verlässt den Körper und kehrt in einen Neuen wie ein Körper seine Kleidung wechselt. Die Seele ist auf ewiger Wanderschaft und nimmt sich eine unendliche Anzahl von Körpern, bis alle Karmas erschöpft sind, die der Seele anhängen. Dieser Prozess ist die Reinkarnation.“ Dies heißt aber nicht, daß wir unendlich inkarnieren müssen. Nur solange und sooft wie nötig, um gut genug (liebevoll) zu sein.

Empfehlenswerte, lesenswerte und weiterführende Informationen hierzu:
www.sein.de/archiv/2010/juli-2010/das-ziel-des-buddhismus-bewusste-wiedergeburt.html (Buddhismus)
www.indien-netzwerk.de/navigation/kulturgesellschaft/religion/artikel/hinduismus.htm (Hinduismus)





 

 


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Was ist Reinkarnation?
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Christliche Grundlagen von Karma
Karma löst das Theodizee-Problem

Die Macht des Unterbewusstseins
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Die Philosophie der Reinkarnation ist der einzige Weg, der uns zu unserem göttlichen Ursprung leiten kann. Über diesen Weg finden wir für immer zum Licht zurück. Nur so erkennen wir, wie wir unser Leben nicht angehen sollten. Wir wissen dann, wie wir karmische Verirrungen verhindern oder vermeiden können, und wie wir durch Liebe und Gnade zu unserer inneren Reinheit und Harmonie zurückfinden können.
(Pieter Barten, Reinkarnation)

 

 

 

 




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