Keltische Triskele - Symbol für Geburt, Leben und Tod - Symbol für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Rückführungen

Wer War Ich Früher ?        Rückführung in frühere Leben
 
WWIF - Spirituelle Rückführungsbegleitung nach der nicht-hypnotischen Time-Lapping-Methode von Bryan Jameison
Weiterentwickelt und zertifiziert von Dr. Jan Erik Sigdell - Clearingsarbeit - Transkommunikation

Jürgen Caspari   _
Schulstraße 6a   _
35789 Weilmünster-Langenbach   _
phone (06472) 911018   _

 

 

 
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Glossar, Begriffserklärungen
 
Amnesie:
Nicht-Erinnern von Vergangenem.  Amnesie besteht meist bezüglich der Träume der Nacht, der frühen Kindheit, der eigenen Geburt, der Zeit im Mutterleib, eines früheren Lebens oder des Aufenthalts der Seele im Jenseits zwischen den irdischen Leben.  Die Amnesie, die uns im jetzigen Leben nichts von früheren Leben oder vom Jenseits wissen lässt, ist schon seit langem bekannt und ist z.B. von Platon beschrieben worden. Amnesie besteht aber meist auch bezüglich des im Koma Erlebten, des bei Operationen unter Vollnarkose Erlebten und des bei Elektrokrampftherapie Erlebten. Es kann auch angenommen werden, dass viele Nahtodes-Erlebnisse nicht erinnert werden.  Es darf darüber spekuliert werden, welchen Sinn und Nutzen die Amnesie in ihren verschiedenen Formen hat.


Anklammernde Seelen:
Selten einmal kann es vorkommen, daß sich eine andere Seele bemerkbar macht. Oftmals gibt sie sich als “Helfer” (Seelenführer) aus, doch man erkennt sie daran, daß man sich nicht gut bei ihr fühlt. Es kann sich hier um eine(n) Verstorbene(n) handeln, der / die noch immer die Nähe einer nahestehenden noch lebenden Person sucht. Sie klammert sich gewissermaßen an die Person, meidet es, ins Licht zu gehen. Es sind meistens die ehemals rational denkenden Menschen, die sich davor scheuen “ins Licht” zu gehen, sie meinen, wenn sie dorthin gehen, seien sie dann “richtig tot”. Unsere Aufgabe ist es diesen Seelen die Angst zu nehmen und sie ins Licht zu begleiten (Clearing). Noch viel seltener kommt es vor, daß sich eine negative Wesenheit an uns klammert (siehe dort)


Aura:
Die Aura stellt sich für manche auch als sichtbarer Lichtschein um den Körper eines Menschen herum dar. Sie hat offenbar eine Ähnlichkeit mit dem Heiligenschein in verschiedenen Kulturen. Bei Newton ist die Aura auch bei Geistwesen im Jenseits sichtbar. Bei anklammernden Seelen oder Wesenheiten kann die Aura beschädigt sein. Mit dem “Inneren Helfer” versuchen wir dann, diese Aura zu heilen.


Astralkörper:
Körper, den man im Jenseits hat, der dem Körper, den man zu Lebzeiten hatte, ähnlich sein kann.  Auch Zweiter Körper oder Geist-Körper genannt. Insbesondere Verstorbene, denen wir in den Lichtkreisen begegnen, sehen wir meist so, wie sie in den besten Jahren, also in der “Blüte des Lebens” ausgesehen haben.


Astralreisen:
Eine außerkörperliche Erfahrung (Out-Of-Body-Experience - OBE) ist ein Erlebnis, bei dem der Betroffene die Empfindung hat, sich außerhalb des eigenen Körpers zu befinden und sich selbst zu betrachten. Das Phänomen wird meist von Menschen geschildert, die sich in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen beispielsweise in Todesnähe (Nahtoderlebnisse) befanden. Bei der Rückführung können wir das Erlebnis nach dem Sterbeprozess eines früheren Lebens gewissermaßen nachempfinden. Erstaunlicherweise erleben wir diesen Prozess i.d.R. genau so, wie es bei Nahtodeserlebnissen geschildert wurde. Diese Erlebnisse sind von unterschiedlicher Länge und Intensität. Geschildert werden sie in der Regel als Gefühl, sich selbst neben sich stehend oder schwebend in einem gefühlten Wachzustand wahrzunehmen.


Bardo-Thödol:
Tibetisches Totenbuch, ein Grundlagentext, der sich an Laien richtet.  Es legt einen Leitfaden in die Hand, wie man mit den Phänomenen, die während des Todes und des Zwischenzustandes auftreten, umgehen sollte, um trotz schlechter Voraussetzungen Befreiung aus dem bedingtem Dasein zu erlangen. Ferner ist es eine Hilfe auch im Umgang mit dem Tod von Freunden, Verwandten und Bekannten, und kann eine wichtige Unterstützung zu richtigem Verhalten im Umgang mit Verstorbenen und zur Trauerarbeit sein.


Besessenheit:
Ein äußerst seltenes Phänomen. Die Primär-Persönlichkeit verschwindet vollkommen und der Besetzer (meist eine negative Wesenheit) übernimmt die Herrschaft über alle Gedanken und Gefühle, über Kenntnisse und Fähigkeiten, über Sprache, Körperhaltung, Mimik und Gestik. Die vollständige Besetzung kann vorübergehend oder andauernd sein. Auch hier kann man versuchen, mit einer speziellen Methodik diese Wesenheit davon zu überzeugen “ins Licht” zu gehen. Immer mit Liebe, nicht mit mittelalterlichen Praktiken wie bei der kath. Kirche. Meist haben wir es aber nicht mit Besessenheit sondern mit “Umsessenheit” zu tun.


Beweis, wissenschaftlicher:
Stevenson zum Beispiel behauptet selbst nicht, die Existenz von Reinkarnation bewiesen zu haben, obwohl es offensichtlich sein Wunsch war, dies zu tun. Darüber zu philosophieren, was ein wissenschaftlicher Beweis sei, was überhaupt Wissenschaft sei, bringt nichts. Der einzige vernünftige Maßstab ist das Urteil des erfahrenen, trotzdem aber unvoreingenommenen und transzendenz-offenen Lesers, der die Materie ausführlich studiert hat.


Bewusstsein:
Jeder kann es an sich selbst beobachten, aber niemand kann es erklären, und die moderne Naturwissenschaft hat nicht die geringste Idee, was Bewusstsein ist und wie es zustande kommt. Auf der Basis des materialistischen Weltbildes, welches die Grundlage der modernen Naturwissenschaften ist, ist Bewusstsein ein unerklärliches Phänomen. Die heute herrschenden Naturwissenschaften gehen davon aus, dass das Gehirn das Bewusstsein produziert. Daraus würde folgen: Ohne (funktionierendes) Gehirn kein Bewusstsein. Die moderne Reinkarnations- und Nahtodesforschung (s.a. wissenschaftliche Studien von Pim van Lommel) widerlegen diese Anschauung. Die herrschenden Naturwissenschaften können in der Bewusstseinsforschung keine wesentlichen Fortschritte machen, solange sie auf ihren materialistischen Paradigmen beharren.


Deja Vu:
Ein Deja Vu Erlebnis zu haben ist, in einer neuen Situation, in bisher unbekannter Umgebung, das Gefühl zu haben, dasselbe schon einmal gesehen bzw. erlebt zu haben. Möglicherweise sind einem solchen Erlebnis irgendwann einmal präkognitive Träume vorausgegangen. Es kann aber auch (selten einmal) ein Hinweis auf ein früheres Leben sein, zB. wenn man an einem Ort, an dem man im jetzigen Leben noch niemals war, gewisse Dinge, Bauwerke wiedererkennt und gefühlsmäßig weiß: Hier war ich schon einmal.


Diesseits:
Hiesige Welt, in der wir unser irdisches Leben verbringen. Naturwissenschaftler und Materialisten glauben, dass dieses die einzige Welt sei, die es gibt. Gegensatz zu Diesseits ist das Jenseits.


Dualismus:
Gedankliche Trennung von Körper und Seele, von Diesseits und Jenseits, indem Körper und Seele als voneinander verschieden, indem Diesseits und Jenseits als voneinander getrennt angesehen werden. Gegensatz: Monismus.


Erlebnisse zwischen den Leben (BLE = Between-Life Experiences):
Erlebnisse im Jenseits zwischen den irdischen Leben, welche von den Klienten Whitton's und auch Newton's erinnert werden und auch von einigen Kindern bei Sharma & Tucker, die sich an ein früheres Leben erinnern konnten. Eine Rückführung kann durchaus in ein Zwischenleben, also in ein Leben im “Jenseits” führen.


Esoterik, moderne westliche:
Begriff für heute weitverbreitete Ansichten, die über das materialistische Weltbild hinausgehen, wie z.B. der Glaube an die Wiedergeburt, an die Kraft von Ritualen, an Telepathie, Präkognition, Astrologie, an die Existenz geistiger Wesenheiten wie etwa Engel, usw.  Im griechischen Altertum war die Esoterik eine geheime Wissenschaft, die nur den Eingeweihten der Mysterienschulen zugänglich war. Ich selbst wehre mich dagegen, die Rückführungstherapie als esoterische Therapie zu bezeichnen. Insofern müssten die anderen Formen der medizinischen Psychotherapie, insbesondere die mit Symboldramen arbeiten auch als “esoterische Therapie” eingestuft werden.


Fremdakzent-Syndrom:
s. “Xenoglossie”


Geburtsnarbe (birthmark):
Narbenähnliches Mal von Geburt an mit oft stärkerer oder schwächerer Pigmentierung als die der Umgebung. Bei Stevenson nur in seltenen Fällen gleich einem gewöhnlichen Muttermal. Kann laut Stevenson eine karmisch übertragene Verletzung sein, die meist beim früheren gewaltsamen Tode erlitten wurde.


Geburtsdefekt (Missbildung, birthdefekt):
Schwere bis schwerste körperliche Missbildung von Geburt an. Kann laut Stevenson eine karmisch übertragene Verstümmelung sein, die meist bei einem gewaltsamen Tode erlitten wurde.


Gedankenübertragung:
s. “Telepathie”


Geist:
siehe Seele. Von einem Geist spricht man insbesondere dann, wenn die Seele sich uns in irgendeiner Weise kundtut, z. B. durch ein spirituelles Medium, als Besetzer oder als Spukgeist (Geräusche, Erscheinungen).


Hypnose:
Hypnose ist eine Art Zustand zwischen Wachsein und Schlafen (griech hypno = Schlaf). Medizinische Hypnose ist heute ein anerkanntes Fachgebiet ist, dass es hierzu für Ärzte anerkannte Ausbildungsverfahren gibt, und dass nicht wenige ausgebildete Ärzte Hypnoseverfahren, z. B. zur Schmerzlinderung und zur Sucht-Entwöhnung, mit Erfolg einsetzen. In früheren Zeiten wurde Hypnose auch bei Rückführungen angewandt. Hypnose birgt jedoch die Möglichkeit einer suggestiven Beeinflussung und Xenoglossie. Ein solches Vorgehen kommt für mich bei einer Rückführung nicht in Frage. Siehe auch Trance.


Inkarnation:
Bedeutet "Fleischwerdung" und bezeichnet das “Hineingeborenwerden” einer Seele in einen neuen physischen Körper.


Innerer Helfer:
Bei einer Rückführung arbeitet man, ganz ähnlich wie bei der
Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) oder Traumatherapie mit Symboldramen, also mit ganz bestimmten Bildern und imaginären “Helfern”. Der “Innere Helfer” oder, für spirituell eigestellte Menschen das “Höhere Selbst”, ist im Prinzip eine Manifestation Deines eigenen Unbewussten Ich’s. Der innere Helfer kann viele Erscheinungsformen haben. Manchmal ist es eine Lichtgestalt oder ein Engel, Es kann aber auch ein Verstorbener sein, oder jemand ganz anderes. Selbst ein Tier oder eine Pflanze kann den Inneren Helfer symbolisieren. Wichtig ist, daß man sich gut und sicher bei ihm fühlt. Der “Innere Helfer” weiß alles über Dich und Deine Vorleben.


Kryptomnesie:
Fachbegriff für das Phänomen, dass sich jemand fälschlicherweise aber gutgläubig als Urheber eines Gedankens oder einer Schöpfung versteht. Tatsächlich aber hat die Person aus dem Unterbewussten Gedanken oder Ideen entnommen, die von einer äußeren Quelle stammten. Die Übernahme der Information aus dieser Quelle ist jedoch – im Gegensatz zur Information selbst – entweder in Vergessenheit geraten oder war von Anfang an nicht bewusst. Insofern werfen Skeptiker manchem Rückführungserlebnis Kryptomnesie vor, sie behaupten (ohne es zu wissen), man habe das irgendwo bereits gesehen, erlebt, gelesen, erzählt bekommen. Diese Behauptung hält jedoch den ernsthaften Untersuchungen aus RF-Ergebnissen (insbesondere an Kindern) nicht stand.


Jenseits:
Zwischenreich, Lichtwelt, die andere Welt, in der sich die Seelen der Verstorbenen aufhalten und aus der sie wieder zurückkehren, wenn sie wiedergeboren werden. Für moderne Naturwissenschaftler und für Materialisten existiert das Jenseits nicht. Einer der renommiertesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Dr. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist. Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie „Welle-Korpuskel-Dualismus“ kleinster Teilchen. Seiner Auffassung nach existiert auch ein universeller Quantencode, in der die gesamte lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich seit dem Urknall über den gesamten Kosmos erstrecken. Konsequenterweise glaubt Dürr mittlerweile an eine Existenz nach dem Tode. „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere“, zeigt er sich überzeugt. Insofern sei unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Gegensatz = Diesseits.


Lichterlebnis:
Beim Nahtoderlebnis das Erblicken eines hellen Lichtes am Ende eines Tunnels, und / oder nach Eintritt in die schöne Landschaft, oder auch später bei der Reise durch das Universum. Eine der wichtigsten und häufigsten Erfahrungen bei Nahtodes-Erlebnissen in westlichen Ländern.


Medium, spirituelles:
Person, die mit dem Geist (der Seele) eines verstorbenen Menschen kommunizieren kann und bisweilen Informationen übermittelt, die dem Medium auf keinerlei erklärliche, also "normale" Weise zugänglich zu sein scheinen.


Metaphysik:
Teilgebiet der Philosophie, welches nach dem Sinn des Lebens, nach dem Ursprung allen Seins fragt. Wie ist die Welt entstanden? Gibt es einen Gott?  Hat der Mensch eine unsterbliche Seele und einen freien Willen?


Monismus:
Gegensatz zu Dualismus, d. h. die Anschauung, dass die begriffliche Trennung von Körper und Seele, von Diesseits und Jenseits, nur unserem Denken entspringt, in Wirklichkeit aber nicht existiert.


Mystizismus:
Meist abwertend gemeint im Sinne von Aberglaube, Geisterglaube. Hier aber positiv verstanden im Sinne von Beschäftigung mit der Frage nach dem Überleben der Seele nach dem leiblichen Tode, nach der Existenz einer rein geistigen Welt, eines Jenseits, welches der naturwissenschaftlichen Forschung nicht zugänglich ist.  Vergleiche Spiritualismus und Spiritismus.


Nahtod-Erfahrungen:
Nahtodes-Erlebnisse (NDE = Near-Death Experiences) sind meist sehr ungewöhnliche Erlebnisse in Todesnähe.

 
Nahtodes-Forschung:
Wissenschaftliche Erforschung der Nahtoderlebnisse.  Begann mit Raymond Moody's: "Life after Life - The Investigation of a Phenomenon", Bantam 1988, und vielen nachfolgenden Untersuchungen durch Ärzte und Psychologen. Die Nahtodes-Erlebnisse als solche sind ein unbestreitbares, weit verbreitetes und sehr bemerkenswertes Phänomen; ob sie allerdings den Anfang der Reise der Seele ins Jenseits bedeuten, ist nicht so ohne weiteres klar. Die beträchtliche Übereinstimmung der vor allem im Westen gut erforschten Nahtodes-Erlebnisse mit den oben aufgeführten Schilderungen der Kinder in der Reinkarnationsforschung, welche sich nicht nur an frühere Leben erinnern, sondern auch an Jenseitserfahrungen, ist dafür jedoch ein weiteres Indiz.


Naturwissenschaft:
Heute im Sinne einer im Westen herrschenden, materialistisch orientierten Form von Wissenschaft verwendet, die nur das gelten lassen will, was aufgrund mathematischer, physikalischer und chemischer Erkenntnisse verständlich ist, was also letztlich auf der Materie und ihren Gesetzen beruht. Selbst die moderne westliche Medizin erhebt den Anspruch, in diesem Sinne naturwissenschaftlich zu sein, was sie aber nur zu einem sehr geringen Teil ist.  So wird ein neues Arzneimittel nicht etwa dann für den Markt zugelassen, wenn man seinen Wirkmechanismus versteht und erklären kann, sondern dann, wenn Wirksamkeit und geringe Nebenwirkungen mit statistischen Methoden vermeintlich nachgewiesen sind.


Negative Wesenheiten:
Sehr selten kann es vorkommen, daß wir eine negative Wesenheit um uns haben. In unserem Alltag macht sich eine derartige Umsessenheit (nicht Besessenheit) häufig durch rapiden Energieabfall (plötzliche Müdigkeit), durch unkontrollierte ungewollte Aggressionen bis hin zur Flucht in eine Drogen- und Alkoholabhängigkeit bemerkbar. Auch derartige Wesenheiten geben sich manchmal als “Helfer” (Seelenführer) aus, jedoch fühlt man sich sehr unwohl bei ihr. Oftmals verstecken sie sich auch, aber der richtige “innere Helfer” macht uns darauf aufmerksam. Auch hier besteht die wesentliche Aufgabe darin, diese Wesenheiten davon zu überzeugen, daß auch sie einst aus dem Licht kamen und daß wir sie zurück in dieses Licht zu begleiten (Clearing). Wichtig: wir tun dies auch hier mit Liebe und Respekt. Häufiger kommt es vor, daß sich eine Seele an uns klammert (siehe dort)


Out-Of-Body-Experience - OBE:
siehe “Astralreisen”


Präkognition:
Bezeichnet die paranormale Fähigkeit, zukünftige Dinge und Ereignisse, die aus der gegenwärtigen Lage heraus weder erschlossen noch erwartet werden können vorauszusehen oder zu ahnen. Naturvölkern und Tieren schreibt man gewisse präkognitiven Fähigkeiten zu, sich zB. bei Naturkatastrophen rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können. Es gibt aber auch präkognitive Träume, oftmals Situationen, die sich später in einem DejaVu-Erlebnis verifizieren.


Psychokinese:
Bezeichnet die seltene paranormale Fähigkeit mit reiner psychischer Kraft (Gedanken, Bewusstsein), Dinge zu bewegen oder zu verändern. Uri Geller nutzte diese Fähigkeit zum Verbiegen von Löffeln. Geller stellte sich überdies für die Erforschung dieses Phänomens US-Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Die Fähigkeit bestätigten ihm zahlreiche Forscher. Die Russin Nina Kulagina war in der Lage, Dinge mit der Kraft ihrer Gedanken zu bewegen. Diese aufsehenerregenden Experimente wurden mehrfach dokumentiert.


Regressionstherapie:
Rückführung eines Klienten in leichter oder tieferer Trance in die frühe Kindheit, in die eigenen Geburt, in die Zeit im Mutterleib, oder auch in frühere Leben oder sogar ins Jenseits in die Zeit zwischen den irdischen Leben. Ob die jeweils erlebten Ereignisse wirklich stattgefunden haben oder nur der Phantasie des Klienten entspringen, ist nur dann zu sagen, wenn sie verifiziert werden können, d. h., wenn sie durch Nachprüfungen als historisch bestätigt werden können. Viele Dokumentationen befassen sich mit solchen Recherchen, meist mit erstaunlichem Resultaten, die weitere Indizien dafür sind, daß es sich um ein tatsächliches früheres Leben gehandelt hat. Für den therapeutischen Ansatz spielt dies allerdings weniger eine Rolle: Hier ist der Erfolg bei der Behandlung von Problemen, mit denen der Klient zum Therapeuten kam, das Entscheidende.


Reinkarnation:
Begriff, der davon ausgeht, dass der Mensch einen sterblichen Körper und eine unsterbliche Seele hat.  Von der Seele wird angenommen, dass sie eine Zeit nach dem Tod des physischen Körpers einen neuen Körper beseelen kann, also dann dessen Seele ist. In manchen untersuchten Fällen erinnern sich Kinder im Alter ab etwa 2 bis zu etwa 6 oder 7 Jahren spontan an ein früheres Leben und identifizieren sich mehr oder weniger mit diesem.


Reinkarnationsforschung, moderne:
Erforschung des Themas Wiedergeburt nach Art von Gandhi, Banerjee, Pasricha, Stevenson, Haraldsson, Mills, Keil, Tucker. Reinkarnationsforschung wird u.a. betrieben an der Univeristy Of Virginia (USA, Tucker) und an der Universität in Reykjavik (Island, Haraldsson). Ich selbst arbeite mit Herrn Hassler von der Aktionsgruppe Reinkarnationsforschung in Erlangen (Deutschland) zusammen.


Reinkarnationstherapie:
Etwas altertümlicher Begriff für die heutige Regressionstherapie oder Rückführungstherapie. Da eine Rückführung grundsätzlich auch in die Kindheit, in Zwischenleben, oder in die Zeit im Mutterleib führen kann, wird der Begriff nicht mehr verwendet.


Rescripting, Reframing:
Bezeichnet nichts anderes als eine Umstrukturierung bzw. Umprogrammierung der Person. Bei dieser umstrittenen Methode zB. aus der systemischen Familientherapie (die ich ablehne) läßt man den Klienten das Urtrauma nicht erleben und auflösen, sondern man programmiert das Problem einfach insoweit um, daß es einen anderen psychologischen Stellenwert, eine andere Bedeutung bekommt. Die heutige Problematik wird dadurch aber meist nur vorübergehend behandelt, es ist so, als wenn man etwas notdürftig “überpinselt”.


Rückführung, Rückführungstherapie:
siehe “Regressionstherapie”


Seele:
Der Teil des Menschen, der den leiblichen Tod überlebt. Sie ist unsere eigentliche Identität. Wenn es ein unsterbliches Bewusstsein gibt, wie es unterdessen selbst von der Wissenschaft nicht mehr geleugnet werden kann, dann ist die Seele Träger dieses Bewusstseins. Unter einem Geist verstehen wir die Seele eines Verstorbenen, die mit uns auf irgend eine Weise in Kontakt tritt.


Seelenteile:
Manche sprechen auch in dem Sinne über „Seelenteile“, dass scheinbar ein Teil der Seele sich abtrennen und weggehen könne, etwa wie wenn der Körper ein Glied verlieren und dann beide getrennt weiterleben würden. Kann es so etwas geben? Nach einer uralten schamanischen Lehre gibt es das. In solchen Fällen geht der Schamane auf „Seelenjagd“, um den fehlenden Teil zu finden und ihn mit der Hauptseele wieder zu vereinigen. Die Meinung ist, dass so etwas zum Beispiel bei einem schweren Trauma geschehen kann, wie wenn jener „Seelenteil” sich abtrennt, um nicht weiter leiden zu müssen. Da in solchen Fällen diese Auffassung eine wirksame Hilfe für den Klienten bedeuten kann, ist die Theorie sinnvoll, da wir damit arbeiten und positive Ergebnisse haben können. Dies ist aber kein gewöhnlicher Aspekt in Rückführungsarbeit.


Spiritismus:
Lehre und Praxis der Kommunikation mit den Seelen Verstorbener.  Begründer des Spiritismus in Frankreich war Allan Kardec, der seine Bücher "Das Buch der Geister" und "Das Buch der Medien" um 1850 schrieb. Seine Lehre wurde besonders in Brasilien aufgenommen, wo der Spiritismus heute in hohem Ansehen steht. Für den Spiritismus ist die Reinkarnation eine Selbstverständlichkeit.


Spiritualismus:
Weltanschauung, die von der Existenz geistiger Dimensionen, geistiger Wesenheiten und einem Überleben der Seele nach dem körperlichen Tode ausgeht.  Alle Religionen sind in diesem Sinne spiritualistisch und nicht materialistisch. Gegensatz: (philosophischer) Materialismus.  Siehe auch: Mystizismus und Metaphysik.


Telekinese:
s. “Psychokinese”


Telepathie:
Bezeichnet die Fähigkeit der Gedankenübertragung. Urvölker (insbesondere die australischen Aborigines) sollen in der Lage sein, sich auf diese weise zu verständigen


Time-Lapping-Methode:
Ist eine Form der Rückführungstechnik die von Bryan Jameison (USA) entwickelt von Jan Erik Sigdell weiterentwickelt wurde und von mir angewendet wird. In einer leichten Trance erlaubt diese Technik einerseits, frühere Leben aus seinem Unterbewusstsein abzurufen und realistisch und unbeeinflussbar mit allen seinen fünf Sinnen zu erleben, andererseits gibt sie dem Klienten die Gewissheit und Sicherheit, daß er sich im Hier und Jetzt befindet. Dinge die während einer Rückführung geschehen (Geräusche, vorbeifahrende Autos) werden also weiterhin wahrgenommen. Es findet dennoch offenbar eine gewisse Zeitkompression statt, da der zurückgeführte Klient eine Rückführungssitzung von zB. drei Stunden i.d.R. als wesentlich kürzer empfindet (1/4 bis 1/6 der real vergangenen Zeit).


Trance:
Ich persönlich verwende eine leichte Trance-Technik, die man nicht mit Hypnose verwechseln darf. Man könnte es auch “Agrippnose” nennen (von griech agrippa = Wachsein). Es handelt sich hier um eine Art leichten “Alpha-Zustand”, einerseits ein Zustand tiefer Entspannung, der es erlaubt in frühere Leben zu gelangen, andererseits ausgestattet mit der Fähigkeit, unbeeinflusst Dinge wahrnehmen zu können, die im Hier und Jetzt stattfinden.


Umsessenheit:
Meist spirituelle Beeinflussung eines Menschen durch den Geist einer verstorbenen Person. Es kann sich sowohl um anklammernde Seelen als auch um negative Wesenheiten handeln. Eine Umsessenheit ist oftmals gekennzeichnet durch sich-beobachtet-fühlen, sich-verfolgt-fühlen, unkontrollierten Energieverlust, sehr selten sogar begleitet durch Geräusche (Spuk, Poltergeist-Phänomen)


Walk-In:
Ist eine Person eine Zeit lang „klinisch tot“ (oder sie erscheint bewusstlos), kann es in seltenen Fällen geschehen, dass ihre Seele wirklich den Körper verlässt und nicht zurückkommt. In einem solchen Fall könnte eine andere Seele den Körper übernehmen, solange er noch wieder belebt werden kann, so wie wenn jemand einen Gebrauchtwagen übernimmt, um ihn weiter zu fahren ... Was hier geschieht, ist ein Seelenaustausch. Der Körper hat immer noch nur eine Seele, aber eine andere, als vorher. Diese Fälle sind sehr selten und kommen oftmals mit einem “Fremdakzent-Syndrom” (Xenoglossie) daher.


Verifikation (Bestätigung, Überprüfung, Validierung):
Zentraler Begriff der modernen Reinkarnationsforschung, der bedeutet, dass die spontanen Äusserungen von Kindern zB. zunächst sorgfältig dokumentiert und erst später auf ihre Richtigkeit überprüft werden.  Dazu gehört der Nachweis, dass die von dem Kind als eigene frühere Inkarnation angegebene Person tatsächlich gelebt hat, und dass die angegeben Einzelheiten über das Leben derselben sich bestätigen.  Zudem ist die Abgrenzung gegenüber anderen Erklärungsmöglichkeiten der gemachten Beobachtungen wichtig, z. B. der, dass das Kind nur Geschichten erzählt, die es irgendwo gehört oder gelesen hat.


Xenoglossie:
Ist ein Phänomen, das manchmal vorübergehend in einem hypnotischen Zustand und dauerhaft, dafür aber eher sehr selten auftreten kann, wenn jemand klinisch tot war. Der oder dienjenige ist auf einmal in der Lage, in einer Sprache zu sprechen, die er/sie nie gelernt hat. Tritt Xenoglossie nach einem klinischen Tod auf, kann man oft davon ausgehen, daß ein Walk-In (Seelenaustausch) stattgefunden hat.


Zwischenleben:
siehe “Erlebnisse zwischen den Leben” (Between Life Experiences - BLE)
 








Weiterführende Links / Querverweise zum besseren Verständnis:

www.reinkarnationglaubenoderwissen.de/downloads/reinkarnation-glaube-oder-wissen.pdf (Forschung)
www.psychophysik.com/html/re050-nahtodesforschung-s1.html   (Nahtodesforschung)
www.jenseits-der-thesen.de   (Webseite zum Thema Jenseits, Metaphysik, mediale Kontakte)
www.vtf.de/ (Verein für Transkommunikationsforschung e.V.)
www.rodiehr.de (Umfassende Webseite zum Thema ITK, Jenseits, PSI-Effekte u.v.m.)
http://philosophie.suite101.de/article.cfm/der_tod_eine_andere_bewusstseinsstufe (Artikel)
www.psychophysik.com/html/re027-quantenphysik-jenseits.html (Quantenphysik)
www.readers-edition.de/2008/04/08/quantenphysiker-behaupten-es-gibt-ein-jenseits/ (Artikel)
www.welt.de/wissenschaft/article1938328/Die_Seele_existiert_auch_nach_dem_Tod.html (Artikel)
 

Ich halte mich an die von Jan Erik Sigdell skizzierten
ethischen und wissenschaftlichen Grundlagen für Rückführungstherapie
siehe hier: 
http://www.christian-reincarnation.com/BasisD.htm

Und lege Wert auf die Kennzeichen seriöser Rückführungstherapie
siehe hier: 
http://www.christian-reincarnation.com/SerRF.htm


 

 

 
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nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben,
während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.
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Ideen, wie absolute Gewißheit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit und so fort, sind Erfindungen der Einbildungskraft und haben in der Wissenschaft nichts zu suchen.
(Max Born)













































Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum
und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum
bin ich mir noch nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)









































Fortschritt ist ein schönes Wort. Seine Triebkraft aber heißt Wandel. Und der Wandel hat seine Feinde
(Robert Kennedy)















































Nur wenige wissen,
wie viel man wissen muss,
um zu wissen,
wie wenig man weiss.
(Werner Heisenberg)















































Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.
(Paul Claudel)
















































Der menschlichen Erkenntnis sind Grenzen gesetzt, aber wir wissen nicht, wo diese liegen.
(Konrad Lorenz)












































Der sensitive Mensch sieht die Wirklichkeit im Vergleich zum Verstandesmenschen, um einmal grob zu vereinfachen, in verletzlicher Unbefangenheit, er erfaßt jeden Moment neu, und die Wirklichkeit offenbart sich ihm in unerschöpflicher Frische, er langweilt sich nicht.
(Peter Lauster, Die Liebe. Psychologie eines Phänomens)


















































Die eigentliche Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu betreten, sondern mit neuen Augen zu sehen.
(Marcel Proust)

 

 

 




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