| Lichtkreismethode - Heilung durch Versöhnung
Die Methode zur Begegnung (Konfrontation) mit anderen Seelen in symbolischen Lichtkreisen wurde von Phyllis Krystal entwickelt und bildet mittlerweile einen wichtigen Bestandteil der von Jan Erik Sigdell weiterentwickelten Rückführungstechnik. Dieses Ritual wird meistens am Ende einer Rückführung durchgeführt nachdem wir Relationen zwischen dem Klienten und der anderen Seele bereits abgeklärt haben; d.h. wir wissen, worin der Seelenkonflikt besteht und bestanden hat . Die Begegnung
in den Lichtkreisen erlaubt es uns, sowohl mit noch lebenden als auch mit verstorbenen Personen, besser gesagt Seelen in Kontakt zu treten. Die Methodik ist insbesondere sehr wichtig zur Versöhnung, zB. durch Trennung negativer Verbindungen. Dies können symbolische Stricke, Ketten, Seile oder sonstige imaginär sichtbaren materialistischen Verbindungen sein
Es bestätigt sich immer wieder, dass wir in diesem Ritual tatsächlich einen Seelenkontakt zwischen dem Klienten und der anderen
Person herstellen. Die andere Person weiß im Kopf nicht, was hier geschehen ist, aber in ihrer Seele. Mir wurde mehrfach berichtet, dass die andere Person sich nachher auffallend anders verhielt, wenn sie sich wieder trafen, und viel freundlicher war. Oder etwa wie: “Meine Mutter hat mich nie angerufen, sondern bestand darauf, dass ich anrufen solle, aber am Tag nach der Rückführung hat sie mich zum ersten Mal nach Jahren angerufen.” Phyllis Krystal erzählt einen außergewöhnlichen Fall. Eine
ihrer Klientinnen hatte acht Jahre vorher einen Streit mit ihrem Sohn und hatte alle diese Jahre nicht mehr von ihm gehört. Wenn der Prozess abgeschlossen war, rief der Sohn am gleichen Abend aus dem Ausland an und sagte: “Hallo! Ich möchte nur wissen, wie es dir geht.”
Die Tatsache, dass offensichtlich ein Seelenkontakt hergestellt wird, ist der Grund, weshalb es ausreicht, sich in der beschriebenen Weise zu versöhnen. Die Versöhnung muss nicht “physisch” nachvollzogen werden. Man muss nicht zur Person gehen, ihr davon erzählen und so die Versöhnung bestätigen. Das wird nicht immer möglich sein, und sprechen wir von früheren Leben, werden wir wohl alles andere als ernst genommen. Ist es aber möglich, wäre es natürlich gut, es zu tun.
Ist die andere Person in der Zwischenzeit gestorben, tun wir das Gleiche. Wenn alles getan ist, kann man über den Helfer nachfragen, wo seine Seele heute ist. Ist sie in der Lichtwelt gegangen, ist sie wieder inkarniert (wenn die Person lange her gestorben ist), oder ist sie woanders? Ist sie bereits in der Lichtwelt, lassen wir sie dorthin zurückgehen. Ist sie wieder inkarniert, kann man fragen ob jene Seele heute eine Person ist,
die man kennt (dann wahrscheinlich ein Kind). Das ist natürlich nicht immer so. Sie könnte ja heute ein Kind in Caracas oder Shanghai sein.
Ist aber jene Seele weder im Licht noch wieder inkarniert, lassen wir den Klienten die Seele ins Licht begleiten. Vielleicht ist die Seele bisher “herumgestreunt”, vielleicht hat sie sich sogar an den Klienten oder eine andere Person gehängt. Was wir in einem solchen Fall tun, wird unter in der Rubrik “Clearingsarbeit” ausführlich beschrieben
Weiterführende Links / Querverweise zum besseren Verständnis: http://www.christliche-reinkarnation.com/Versoehnung.htm (Heilung durch Versöhnung)
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Ich halte mich an die von Jan Erik Sigdell skizzierten ethischen und wissenschaftlichen Grundlagen für Rückführungstherapie siehe hier: http://www.christian-reincarnation.com/BasisD.htm
Und lege Wert auf die Kennzeichen seriöser Rückführungstherapie siehe hier: http://www.christian-reincarnation.com/SerRF.htm
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